Poesie entsteht auch im anthroposophischen Umkreis meist still und heimlich. Eine neue Sammlung in der Szene wäre an der Zeit....
Leicht ist ihm nun die Krone,
dem Baum im Winterfeld,
da verschenkt sind
Laub und Frucht. …
Das Licht
dessen Klarheit verwandelt
Welt, Menschen und Dinge
Für mich
qualvoll hingehauchte Schleier herbstvollkommen ruht die Welt Laubblut sickert ins Gemäuer Tod ist’s der das Leben stellt Wehe Erde Nebelbäume...
Hinaufgeschaut! – Der Berge Gipfelriesen Verkünden schon die feierlichste Stunde; Sie dürfen früh des ewigen Lichts genießen, Das später sich...
Die Gefühle sind dunkel, aber warm, die Gedanken klar, aber kalt – warum soll der Mensch nicht, wie die Natur, in seinem Forschen und Streben Licht und Wärme zu verbinden vermögen? Ignaz Paul Vital Troxler Zitiert in: Tetraktys, Rundbrief des Ignaz P. V. Troxler-Vereins. Herbst 2018, S. 12. Die Welt erscheint zerrissen...
Das willkürlichste Vorurteil ist, dass dem Menschen das Vermögen, außer sich zu sein, mit Bewusstsein jenseits der Sinne zu sein,...
Der in seiner Heimat verehrte und gefeierte amerikanische Dichter Robert Frost wäre am 26. März 150 Jahre alt geworden. Im...
Schneefunkelnder Wintertag Atem erstarrt in Eis – Welt wird Kristall – aber der Erde Herz öffnet im Rosenschein schon sich dem All. Aus: Erika Beltle, Gesammelte Gedichte. Stuttgart 2008, S. 191. Vernehmen zu können, wie die winterkalte Erde sich erwartungsvoll dem All öffnet – das ist Advent. Johanna Lamprecht Zeichnung von Philipp Tok...
Ich stand auf der Straßeinmitten von etwas.Es liebkostehe der Mensch anfängt,sich Gedanken zu machen. Aus Angelika Krauß, Eine Wiege. Berlin...
«Ich kenne einen Menschen im Menschen, einen nicht bloß im moralischen und religiösen Sinne neuen, inneren, höheren, substanziellen Menschen, dessen...











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