Gelobt seist Du, mein Herr,mit all Deinen Geschöpfen,vor allem mit der edlen Herrin,der Schwester Sonne,die uns den Tag schenkt durch...
Ich habe sie durchlöchert, dass etwas in sie hineintröpfelte, eine Pfütze vielleicht, wo bei anderen das Gewissen liegt. Lass uns...
Fährmann, setz mich über meinenGedankenstrom, wildrauscht er an die Ufer und gehtzu tief.An meiner Muttersprache bricht er die Wellen hartund laut, raubt mirden Schlaf. Unter deinem Blickhabe ich die Zunge verloren.Wenn wir sitzen, ist mein Atem kaum hitzigerals deine inneren Gezeiten:sonnengewärmtan der Böschung. Fährmann, setz michüber. Seit letztem Winterist meine...
Rastend ist es und doch rastlos,
Ferne ist es und doch so nah! …
Die ersten drei Strophen verhalten sich wie Kopf, Brust und Gliedmaßen zueinander. Die vierte gilt der Frage: Was hält die...
Am Anfang A aufsteigend alsbald als Ast dazwischen Worte neue Worte sprießend gegen Mauergebein am Ende Sinn- Bilder tanzend wie Schmetterlinge auf Drahtseilen. Sonja Crone Bisher unveröffentlicht....
Natürlich bin ich unsicher beim Warten auf den Flixbus, nicht ich fahre ihn, bin Objekt. Beim anderen, Normalen, ist das...
Schütze die Flamme. Denn schützt man die Flamme nicht, ach eh’ man’s erachtet, löscht leicht der Wind das Licht,das er...
Komm in mein Eigen mein Schweigen Ich leck dir den Lärm aus den Ohren spiel dir das Lied vom Aufgang...
Poesie entsteht auch im anthroposophischen Umkreis meist still und heimlich. Eine neue Sammlung in der Szene wäre an der Zeit....











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