2018 wurden in der anthroposophischen Filderklinik 2103 Kinder bei 2046 Geburten geboren. Auf diese sensationelle Nachfrage reagiert die Klinik in diesem Jahr mit dem Ausbau ihrer Kreißsäle, Wehenzimmer und Wochenstation.
Angela Fournes ist selbständige Bestatterin. Von Geburt Amerikanerin, wuchs sie als Kind in Mexiko auf und lernte dort einen humoristischen Umgang mit dem Tod. Nach dem frühen Tod ihres Vaters starb ihre Mutter, als sie 20 Jahre alt war. Durch Sterbebegleitung fand sie ihre Berufung.
Die anthroposophische Musiktherapie ist in Italien noch ganz jung, wird aber mit großem Eifer entwickelt.
In seinem Vortragszyklus ‹Eurythmie als sichtbarer Gesang› (Gesamtausgabe 278) deutete Rudolf Steiner immer wieder an, dass Elemente dieser neuen Bewegungskunst therapeutisch angewendet werden könnten.
23 Millionen Menschen leben in Kairo: Traditionelle Kultur und eine kollektive Gesellschaft stärken einerseits, beengen andererseits; der Raum für die eigene Entfaltung ist rar.
Der Verein Lichtblick stellt Farbplatten her, deren feine Farbqualitäten bei der ersten Begegnung einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es gibt sie in roten, blauen, grünen, auch violetten und gelb-orangen Farbtönen.
Zur Gesellschaft nicht nur durch Arbeit beitragen, sondern sie auch als Künstler mitgestalten − das bietet die Theatergruppe Strahlkraft an. Gespräch mit Albertine Lemmer, Eurythmistin und Leiterin der Theatergruppe.
Zwischen dem Kalevala-Land Karelien im Westen und der russischen Region Archangelsk im Osten liegt die Mysterienstätte auf den Solowjezki-Inseln, Treffpunkt der Sommerwochen ‹Spirituelle Ökologie›.
Das Alanus-Werkhaus verfügt über ein großes Angebot offener Kurse. Im Sommer werden sowohl Kinder, Jugendliche wie Erwachsene in die Ateliers eingeladen.
Nach 16 Jahren im Raum Cottbus und Görlitz veranstalten die Freie Bildungsstiftung und das D. N. Dunlop Institut gemeinsam mit dem SinneWerk erstmals ihr Sommertreffen in der Waldorfschule Sorsum bei Hannover.
Die Zomeruniversiteit Antroposofie ist vor zehn Jahren aus dem Bedürfnis von jungen Menschen heraus entstanden, inhaltliches Arbeiten als gemeinsamen, als sozialen Prozess zu verstehen. Gespräch mit Hannes Bonte, Mitorganisator.













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