Friedenspolitik statt Aufrüstung

Auch die GLS-Bank unterstützt die Aktion #StandWithUkraine. Sie betont, dass das Engagement für eine zukunftsgerichtete Politik des Friedens zentral ist.


‹Hilfe für die Ukraine ja, Aufrüstung in Europa nein›, heißt der Titel der Pressemitteilung vom 4. März. Sie stellt sich auch vollständig hinter die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russlands Präsident Putin und andere Oligarchen. Betroffen vom Krieg seien dennoch auch Menschen in Russland, denen der Krieg durch ihre Regierung aufgezwungen werde. Neben der erwünschten Soforthilfe, auf die es für die Menschen aus und in der Ukraine jetzt ankomme, brauche es politische Ziele, die Frieden in Zukunft ermöglichen. «Statt einer massiven Aufrüstung brauchen wir für dauerhaften Frieden ein gemeinsames Zukunftsbild: Unter welchen politischen, militärischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen wollen wir in Europa in Zukunft leben?», sagt GLS-Vorstandssprecher Thomas Jorberg.


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Bild Sandra Grunewald

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