Seelische Gesundheit wird heute so stark beachtet wie nie zuvor – von der WHO bis zu den Krankenkassen. Der Psychiater Markus Treichler zeigt, dass Gesundheit kein Zustand, sondern eine Fähigkeit ist. Er beschreibt, wie sich diese Fähigkeit stärken lässt.
Seelische Gesundheit rückt in den Fokus. Ihr Wert und ihre Bedeutung werden heute zunehmend thematisiert, von einzelnen Menschen, der Medizin und den Medien, ebenso wie von der Gesellschaft, den Institutionen des Gesundheitswesens und der WHO. Das ist neu. Vor dreißig Jahren, 1996, stand in dem ‹Großen Handbuch der seelischen Gesundheit› im Vorwort zu lesen: «Seelische Gesundheit ist ein nach wie vor vernachlässigtes Thema in unserer Gesellschaft.» Das ändert sich zurzeit.
Unsere psychische, seelische Gesundheit ist ein wesentlicher Faktor für unser Wohlbefinden, für körperliche Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Resilienz und soziale Akzeptanz sowie für ein individuell gelingendes, sinnerfülltes Leben. Da verwundert es nicht, dass die WHO ebenso wie nationale Gesundheitsorganisationen – in Deutschland das RKI (Robert Koch-Institut)1 und gesetzliche Krankenkassen Studien und Projekte durchführen, um die psychische Gesundheit wissenschaftlich zu erforschen und messbar zu machen. Zugleich soll sie durch spezielle Angebote verbessert werden. So empfahl die WHO 2025, bis 2030 weiteren 150 Millionen Menschen in aller Welt Zugang zu psychologischen und psychotherapeutischen Angeboten zu ermöglichen.2
Am 10. Oktober 2026 ist wieder der von der WHO weltweit ausgerufene ‹Tag der psychischen Gesundheit› – ein Anlass, auf dessen Bedeutung für ein gesundes, gelingendes Leben und Leistungsfähigkeit aufmerksam zu machen. Aber was ist psychische Gesundheit? Wie erleben wir sie, und wie können wir sie stärken? Die Definition der WHO als «psychisches Wohlbefinden» greift zu kurz, um ihrer tatsächlichen Bedeutung gerecht zu werden.
Zwei Seiten der Gesundheit
Gesundheit ist kein wissenschaftlicher Begriff; Gesundheit ist eine jeweils subjektive, persönliche Erfahrung, ein persönliches Befinden und Erleben des Funktionierens der körperlichen Organe, der individuellen seelisch-geistigen Fähigkeiten und der je eigenen Stimmungen sowie der Art und Weise, wie sich dies alles im Lauf des Lebens zeigt und zur Bewältigung des Lebens anwenden lässt.
Gesundheit ist ein ganzheitlicher Begriff, der sich auf den ganzen Menschen bezieht. Aber wie man körperliche und seelische Krankheiten unterscheidet, so kann auch Gesundheit in eine leibliche und eine seelische Gesundheit differenziert werden. Denn ein Mensch kann körperlich krank, aber seelisch gesund sein, wie auch umgekehrt. Und auch bei den Möglichkeiten zur Erhaltung oder Wiedergewinnung körperlicher oder seelischer Gesundheit differenzieren wir deutlich zwischen unterschiedlichen Maßnahmen. Da haben wir beispielsweise bestimmte präventive Maßnahmen zur Erhaltung der leiblichen Gesundheit: Ernährung, Diät, Hygiene, Bewegung, Rhythmus, Erholungsgelegenheiten, Arbeitsschutzmaßnahmen, Lärmschutz und dergleichen mehr.
Ähnliches gibt es auch für die seelische Gesundheit: Achtsamkeit und Selbstfürsorge, gute Kommunikation und Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen, Konfliktvermeidung beziehungsweise -lösung, Stressvermeidung beziehungsweise -bewältigung, rhythmische Wechsel von Aktivität und Ruhe, ausreichend Schlaf und Bewegung, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, wobei einige der Maßnahmen tatsächlich für körperliche und seelische Gesundheit gleichermaßen zutreffen, das heißt den ganzen Menschen betreffen.
Bedrohte Gesundheit
Gesundheit gibt es nur, wie der Heidelberger Philosoph Hans-Georg Gadamer gesagt hat, «in einem Horizont von Störung und Gefährdung».3
In diesem Horizont von Störung und Gefährdung gibt es allerdings auch Unterstützung und Förderung; und in einem solchen Horizont von polaren, störenden und unterstützenden, kränkenden und heilenden Einflüssen sucht der Mensch seine Gesundheit. Gesundheit ist weder machbar noch herstellbar; sie zu finden, bedeutet, sie in einem individuellen und zu großen Teilen unbewussten Prozess zu bilden und mit unterschiedlichen Maßnahmen zu unterstützen, um sie zu erhalten oder wiederzugewinnen.
Der Horizont von Gefährdung und Bedrohung unserer Gesundheit ist heute ein anderer als vor fünfzig Jahren. Gerade in den letzten Jahren und Jahrzehnten sind neue gesundheitliche Risiken entstanden. Dazu beigetragen haben gesellschaftliche Veränderungen, der Klimawandel, Kriege, Flucht und Krisen, vor allem aber die Erfahrungen während und nach der COVID-19-Pandemie. Hinzu kommen die Digitalisierung, die sogenannten sozialen Medien sowie die Entwicklungen der KI mit Fake-Bildern und dem Missbrauch persönlicher Daten.4 Dabei entstehen nicht neue Krankheitsbilder, es sind die bekannten seelischen Krankheiten wie Ängste, Depressionen, Erschöpfung und Suchterkrankungen, die infolge der neuen Risiken auftreten. Es kommt darauf an, diese Risiken und Bedrohungen zu erkennen und ihnen etwas entgegenzusetzen. Gerade die Erfahrungen aus der Pandemie und mit den sozialen Medien zeigen uns, was für die seelische Gesundheit unverzichtbar ist: Begegnung, Beziehung, Gespräch und Vertrauen. Die Begrenzungen und Behinderungen dieser Qualitäten führen zu erheblichen Störungen und Belastungen der seelischen Gesundheit und Entwicklung. Die Bedrohung der seelischen Gesundheit wird damit selbst zu einem gesundheitlichen Risikofaktor.
Die Geschichte zeigt uns, dass jede Zeit ihren eigenen Krankheitsbegriff hat – und so hat jeder Mensch seinen eigenen Gesundheitsbegriff.
So hat es 1909 Rudolf Steiner formuliert, indem er sagte, dass es «so viele Gesundheiten gibt, wie es Menschen gibt».5 Gesundheit ist ebenso individuell wie das Erleben von Glück. Das gilt für ihre Zielrichtung und dafür, wie sie zu erringen oder zu erhalten ist. «Gesundheit ist sicher kein allgemeingültiges Maß»6 gilt auch in der modernen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Gesundheits- und Krankheitsbegriff. Gesundheit scheint vielmehr kein Zustand, sondern eine Fähigkeit zu sein: die Fähigkeit, mit den Gegebenheiten, Ereignissen, Erlebnissen, Störungen und Gefährdungen des Lebens konstruktiv umzugehen und das eigene Leben sinnvoll zu gestalten.
Gesundsein ist also etwas höchst Individuelles, und jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens sein persönliches Gesundsein immer wieder aufs Neue entwickeln, erwerben, gefährden, verlieren und wiedergewinnen. Eine große Chance für die persönliche Gesundheit liegt deshalb nicht darin, Krankheiten zu vermeiden, sondern vielmehr darin, zu wissen, was einem guttut, zu wissen, wofür man leben will, und zu wissen, wofür man seine Gesundheit einsetzen will – und dann entsprechend diesen drei Einsichten sein Leben zu führen. Es geht also um die Frage: «Wie kann der Mensch einen Maßstab für seine Gesundheit in sich selber gewinnen?»7 So hat es Steiner formuliert.
Menschenbild und Gesundheit
In den ersten Januartagen 1920 hielt Steiner in Basel drei öffentliche Vorträge über Anthroposophie. Er wählte für den mittleren Vortrag am 6. Januar das unerwartete Thema: ‹Die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der leiblichen und seelischen Gesundheit›.8 Gleich zu Beginn des Vortrags stellte er klar, dass, «wenn im geisteswissenschaftlich-anthroposophischen Sinne über die Grundlage des Gesundseins gesprochen werden soll, dann gerade die geistigen und seelischen Faktoren, die dabei in Betracht kommen, besonders berührt werden».9 Als erste Grundlage beschreibt er «eine der ältesten und zu gleicher Zeit, man darf sagen, strittigsten Fragen menschlicher Weltanschauung: auf die Frage nach dem Zusammenhange des Seelisch-Geistigen in der Menschenwesenheit mit dem Leiblich-Physischen überhaupt».10
Es ist das bis heute in den Wissenschaften ungelöste Leib-Seele-Problem, für dessen Betrachtung Steiner eine differenzierte, in drei miteinander kommunizierende Bereiche gegliederte Organisation des Leiblich-Physischen und des Seelisch-Geistigen beschreibt. Es ist die 1917 von ihm veröffentlichte Dreigliederung in Sinnes-Nerven-System, rhythmisches System von Atmung und Zirkulation sowie Stoffwechsel-Bewegungs-System. Diese drei Systeme bilden jeweils die leiblichen Grundlagen für die Seelentätigkeiten des Denkens im Wachbewusstsein, des Fühlens im traumähnlichen Unterbewusstsein und des Wollens im schlafenden Unbewussten.
Steiner betont die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen, die methodisch erfüllt werden müsse, wenn es um eine medizinisch-therapeutische Anschauung und Anwendung gehe. Damals war allerdings in der naturwissenschaftlich orientierten Medizin eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen nicht üblich. Das kritisierte Steiner deutlich: denn man «muss einsehen, wie niemals der Weg, den die Naturwissenschaft zum Segen auf so vielen Gebieten in den letzten drei bis vier Jahrhunderten gegangen ist, ein heilsamer werden kann für die Behandlung des kranken Menschen».11
Körperliche Gesundheit
Der Straßburger Chirurg René Leriche (1879–1955) hatte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine sehr schöne Beschreibung der körperlichen Gesundheit gegeben: «Gesundheit ist das Leben im Schweigen der Organe.»12 Dies geht auch auf den großen französischen Enzyklopädisten Denis Diderot zurück, der bereits 1751 geschrieben hatte: «Wenn wir uns wohlfühlen, unterrichtet uns kein Teil des Körpers von seiner Existenz. Wenn uns aber irgendein Teil durch Schmerz auf seine Existenz aufmerksam macht, so fühlen wir uns sicher schlecht.»13
Diese beiden phänomenologischen Beschreibungen von Gesundheit sind für jeden Menschen gut nachvollziehbar; sie gehen ganz vom Erleben aus. Diese Beschreibungen sind leichter nachzuvollziehen als diejenige der WHO: «Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.»14
Seelische Gesundheit
Wenn das Leben im Schweigen der Organe leibliche Gesundheit bedeutet, so trifft die Übertragung dieser Aussage auf die seelische Gesundheit sicher nicht zu. Vielmehr ist seelische Gesundheit in unserem Sinn ein Leben in bewusst erlebter und selbst gesteuerter Tätigkeit der Seelenfähigkeiten.15
Seelische Gesundheit ist das Ergebnis eines aktiven und integrativen Prozesses der Weltbegegnung und der Selbsterfahrung im Lebensvollzug, in einer individuellen Lebensgestaltung und Lebensführung. Hindernisse, Störungen und Gefährdungen sind naturgemäß dem biografischen Leben ebenso zugehörig wie Anregungen, Hilfen und Unterstützung. Ein gesundes Leben ist kein Leben ohne Krankheit; vielmehr ist es ein Leben mit der Fähigkeit, die Hindernisse, Störungen und Gefährdungen im Leben bewältigen, das eigene Leben mit Sinn erfüllen und die eigenen Werte und Ziele kennen und ihnen entsprechend leben zu können. Gesundsein ist eine Fähigkeit des Menschen, die zunächst angeboren ist, dann durch die unterschiedlichsten Erfahrungen gesteigert oder geschwächt werden kann, weiterhin durch persönliche Bewertungen und Bewältigungen von Lebenssituationen reifen und schließlich sich manifestieren kann als ein geglücktes Leben.
Gesund und Krank gehören dabei untrennbar zusammen; aber nicht im Sinn von Gegensätzen, sondern im Sinn von komplementären, sich ergänzenden Qualitäten der Erscheinungsweise menschlichen Lebens.16
Risikofaktor seelische Gesundheit
In Krisensituationen ist die seelische Gesundheit besonders gefährdet. Das gilt etwa, wenn man seelisch ‹nicht gut drauf› ist, Kummer oder Sorgen hat, die Beziehung kriselt oder Konflikte am Arbeitsplatz drohen. Auch eine gedrückte Stimmung, schwierige Entscheidungen oder Zukunftsängste können die seelische Gesundheit belasten. Es können seelische Erkrankungen auftreten, aber auch körperliche Krankheiten. Stress wird nicht gut bewältigt; Stressfolgekrankheiten treten auf, die von Erschöpfung und Hypertonie über koronare Herzkrankheit bis zum Burn-out reichen. Die Abwehrkräfte sind reduziert, Infekte treten häufiger auf und der Verlauf jeder körperlichen Erkrankung wird ungünstig beeinflusst. Auf diese Weise wirken sich Gefährdungen und Störungen der seelischen Gesundheit auf den ganzen Menschen aus: als Risikofaktoren für Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Lebensqualität, Lebenssinn und Lebenserwartung.
Resilienzfaktor seelische Gesundheit
Wenn das Szenario der Risikofaktoren nicht zutrifft, sondern wir unser Leben an Wert und Sinn orientieren und führen und Konflikte, Krisen, zwischenmenschliche Probleme und beruflicher Stress Herausforderungen für uns sind, mit denen wir immer wieder und immer besser umgehen können, so wird seelische Gesundheit zum Resilienzfaktor für unser Leben. Dann wachsen unser Wohlgefühl und unser Selbstvertrauen; die Gesundheit wird gestärkt, die Leistungsfähigkeit gesteigert und der Lebenssinn positiv erlebt. Seelische Gesundheit ist eine wesentliche Quelle für ein gelingendes, zufriedenes Leben. Dabei sind seelische Gesundheit und seelische Krankheit kein Widerspruch; sie schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich zu neuen Entwicklungsmöglichkeiten.
Seelische Gesundheit stärken, Lebensqualität steigern
Begegnung, Beziehung, Gespräch und Vertrauen sind die Grundqualitäten, ohne die seelische Gesundheit gar nicht sein kann, ja verkümmern muss, wie wir beispielsweise in und nach der Coronapandemie gesehen haben, aber auch in den Folgen der sozialen Medien insbesondere bei Jugendlichen beobachten. Um seelische Gesundheit zu pflegen und zu stärken, kommen darüber hinaus einige spezifische Eigenschaften in Betracht.
Die dreifache Qualität, die eine starke seelische Gesundheit ermöglicht, ist die bewusste Führung der drei Grundfähigkeiten der Seele: Denken, Fühlen und Wollen. Weiterhin kommt es auf die Seelenhaltung an, mit der wir dem Leben begegnen. Hier ist einerseits eine unvoreingenommene Haltung der Weltoffenheit gefragt, auf der anderen Seite braucht es ein positives Selbstbewusstsein als Ausgleich, um sich nicht in der Welt zu verlieren. Die dritte Qualität ist eine Lebensorientierung am Sinn; das bedeutet: sich getragen fühlen von einem Vertrauen in die Sinnhaftigkeit des Schicksals und der Welt. Damit gewinnen wir die Fähigkeit, unsere seelische Gesundheit zu erhalten, zu stärken und, wenn sie einmal verloren war, wiederzugewinnen. Da wird seelische Gesundheit zu Lebenskraft.
Fußnoten
- Siehe RKI, Psychische Gesundheit und psychische Störungen, Stand 17.6.2026; RKI-Panel 2024: Psychisches Wohlbefinden; Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW), Mentale Gesundheit: Risikofaktoren und Folgen psychischer Erkrankungen, 2025.
- Vgl. hierzu G. Katramados, Eine neue Erzählung und ihr Schatten, in: Goetheanum 49/2025.
- Hans-Georg Gadamer, Über die Verborgenheit der Gesundheit. Suhrkamp, Frankfurt 1994, S. 142.
- Infocenter der R+V Versicherung, Die Ängste der Deutschen 2025, 34. Erhebung der Langzeitstudie, repräsentative Befragung von 2400 Personen, veröffentlicht am 18.9.2025.
- Rudolf Steiner, Quellen der Gesundheit. Freies Geistesleben, Stuttgart 2003, S. 35; aus: Rudolf Steiner, Wo und wie findet man den Geist? GA 57, Dornach 1961.
- V. Becker, Der heutige Krankheitsbegriff, in: V. Becker, H. Schipperges, Krankheitsbegriff, Krankheitsforschung, Krankheitswesen. Springer, Berlin/Heidelberg 1995, S. 4.
- Rudolf Steiner, Quellen der Gesundheit. Freies Geistesleben, Stuttgart 2003, S. 51; aus: Rudolf Steiner, Wo und wie findet man den Geist? GA 57, Dornach 1961.
- Rudolf Steiner, Die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der leiblichen und seelischen Gesundheit. Vortrag in Basel vom 6.1.1920, in: Vom Einheitsstaat zum dreigliedrigen sozialen Organismus. GA 334, Dornach 1983, S. 35–56.
- Ebd. S. 35.
- Ebd. S. 35.
- Ebd. S. 54.
- René Leriche, zit. nach Georges Canguilhem, Gesundheit – eine Frage der Philosophie. Merve, Berlin 2004, S. 51.
- Ebd. S. 52.
- Verfassung der Weltgesundheitsorganisation vom 22.7.1946, in der Fassung vom 8.5.2014.
- Zu den Seelenfähigkeiten vgl. Markus Treichler, Johannes Reiner, Anthroposophie-basierte Psychotherapie. Salumed, Berlin 2019, S. 33 ff.
- Vgl. hierzu Markus Treichler, Die Seele war von Anfang an dabei. Der umfassende Grundgedanke der Anthroposophischen Medizin. Info3, Frankfurt am Main 2020, S. 45–63.

