Das chinesische Publikum lernt die Eurythmie zunehmend kennen und europäische Eurythmisten lernen, Chinesisch zu eurythmisieren.
Am 6. Januar 2018 wäre Georg Cantor hundert Jahre alt geworden – ein Grund, über das Unendliche nachzudenken. Die folgenden elementaren Gedanken sollen an diesen Pionier erinnern.
Der Anstoß zur jetzigen Rehabilitierungsinitiative ist dem Antrag von Thomas Heck und weiteren Mitgliedern auf der Generalversammlung 2017 zu verdanken.
Bei der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz vom 16. bis 18. Februar spricht Johannes Greiner zum Thema ‹Von den ägyptischen Tempeln zum zweiten Goetheanum›.
Vom 16. bis 18. März 2018 widmet sich die Sektion für Schöne Wissenschaften dem Fragment gebliebenen Werk Rudolf Steiners, ‹Anthroposophie› (GA 45). Es geht um die in diesem Werk in Umrissen dargestellte Sinneslehre und ihre Zukunftsaufgaben.
Nach dem Aufbau eines Lehrerseminars und vier Jahren Vorbereitungsarbeit ist in San José ein Kindergarten entstanden.
Einmal im Jahr treffen sich biologisch-dynamisch arbeitende Winzer zur einer Fortbildung im Schwarzwald. Martin von Mackensen führt die Textarbeit am Landwirtschaftlichen Kurs, 2. Vortrag. Mit tänzelndem Schritt fragt er in die Runde, was denn die von Rudolf Steiner beschriebene Empfindsamkeit des Bodens bedeuten könne. «Kann ein Boden empfinden?»
Mit der Aufführung dreier Werke von Arvo Pärt wurde am Freitag, 16. Februar, im Berliner Konzerthaus das dreiwöchige Musikfestival ‹Der Klang des Baltikums› eröffnet. Ein Nachklang im Hinblick auf Ostern.
Das anthroposophische Menschenbild ist menschenwürdig und menschenrechtlich vorbildlich erzählen Alexandra Handwerk und Sebastian Knust.
Vor hundert Jahren, in dem vom Krieg geschlagenen Europa, kulminierte Rudolf Steiners politische Arbeit zur sozialen Dreigliederung.
In Den Haag finden im Elisabeth-Vreede-Haus seit Ende letzten Jahres monatliche öffentliche Abende zu aktuellen Themen statt.













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