1919, nach dem Ersten Weltkrieg, ging von Stuttgart eine Volksbewegung für die «Dreigliederung des sozialen Organismus» aus.
Der Bestand des Musikarchivs am Goetheanum soll bewusster gemacht werden. Zum Beispiel durch Archiv-Konzerte.
Der Erwerb oder die Erstellung eines Hauses wird oft mittels einer Hypothek teilfinanziert. Dabei ist gewöhnlich der Blick lediglich auf die Wechselwirkung zwischen Bank und Hauseigentümer gerichtet. Die Bank erscheint dabei als Kapitaltopf, dem Kapital entnommen und wieder zurückgeführt wird.
Brauchen wir andere Präparatepflanzen in tropischen und subtropischen Regionen? Im September wurde in der Sektion für Landwirtschaft ein Forschungsprojekt zu den Pflanzen der Kompostpräparate in tropischen und subtropischen Regionen gestartet. Die Ergebnisse sollen 2019 vorgestellt werden.
Die Universität Bern bietet seit 1996 am Institut für Komplementäre und Integrative Medizin den Fachbereich Anthroposophische Medizin an und lehrt und forscht somit auf Hochschulniveau daran.
Biologisch-dynamisch (D), biologisch-organisch (O) und konventionell (K), kurz: DOK, ist der Titel der weltweit einzigartigen und pionierhaften Langzeit-Feldforschung im Schweizer Kanton Baselland. Hier werden seit 40 Jahren – Feld an Feld – die drei Landbausysteme miteinander verglichen.
Das Hawthorne Valley Center for Social Research ist Teil einer Non-Profit-Vereinigung in den USA, die inspiriert von ökonomischen und sozialen Ideen Rudolf Steiners einen kulturellen Wandel unterstützen möchte.
Im Jahr 1922 fand in Wien der bis dahin größte öffentliche Kongress der Anthroposophischen Gesellschaft statt. Rund 2000 Menschen kamen in der Zeit um Pfingsten im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zusammen, um Rudolf Steiner sprechen zu hören.
Unter Anwendung gegenwärtiger Wissenschaftsphilosophie wurde in der Oktober-Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift ‹Complementary Therapies in Medicine› die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophischen Medizin untersucht.
Am 10. und 11. Dezember besprach die Goetheanum-Leitung Kriterien für eine neue Sektionsleitung, die Finanzen des Goetheanum und die Grundsteinmeditation.
Am 16. Januar konzertiert das Sinfonieorchester Basel unter Leitung von Jochen Rieder mit dem Tenor Jonas Kaufmann am Goetheanum.













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