Der Grafiker, Maler, Illustrator und Bühnenbildner Walther Roggenkamp findet mit Julius Hebing die goethesche Farbenlehre. Er lernt bei Henni Geck...
Ausgabe 38/2026
Ausgabe 38/2026
Mit dem Wort ‹hygiaínein› grüßten sich im antiken Griechenland die Pythagoräer in Briefen. Es heißt übersetzt: ‹Bleibe gesund!› Es gilt körperlich wie seelisch und lohnt sich als täglicher morgendlicher Gruß und Ruf zu sich selbst. War es gestern die sommerliche Dürre, ist es heute ein angezettelter Wirtschaftskrieg in Nordamerika und morgen das politische Patt im ostdeutschen Bundesland: jeden Tag neue Dissonanz und der Ruf ans eigene Selbst, sich mit jeder neuen Brechung neue Zuversicht abzutrotzen. Aristoteles schreibt, die Seele ist das, was sich selbst in Bewegung versetzen kann. Zuversicht, Wohlwollen, Vertrauen aus einem Trotzdem – das ist, sich selbst in Bewegung zu versetzen, das vermag eine gesunde Seele, das macht die Seele gesund.
In ihrem Beitrag untersuchen Matthew Mirkin und James Dyson, zwei Ärzte, die sowohl in moderner Zellbiologie als auch in Rudolf...
Wieder lädt die Sektion für Bildende Künste ab Oktober zu einem Kunststudienjahr ein und überschreibt es dieses Jahr mit ‹Die...
27. Mai 1992. In Sarajevo, wo Muslime, Katholiken, Orthodoxe und Juden über Jahrhunderte friedlich zusammenlebten, tötet eine Granate 22 Menschen,...
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