Nach ihrem Studium in Sprachgestaltung und Schauspiel an der Alanus-Hochschule lebte und arbeitete Isabelle Fortagne in Bonn, Hamburg und Leipzig. 2008 kam sie nach Lörrach, gründete das Figurentheater Anis und ist seit 2015 am Goetheanum tätig. Im ‹Faust› 2020 führt sie Regieassistenz und spielt Frau Marthe.
Ich erlebe es immer wieder: Ich sitze oder stehe einem anderen gegenüber, höre ihm zu und verstehe, was er sagt – und doch verstehe ich nicht, was er sagt, denn ich fühle mich nicht angesprochen.
Die Evangelien des Christentums in ihrer Bildsprache aufzuschließen, gehört zu den Leistungen der Anthroposophie.
In der neusten Publikation von Anthrosana ‹Gesund bleiben in der digitalen Verwirrung. Mutkräfte für unsere Zukunft› geht es um das hochaktuelle Thema Digitalisierung.
Der britische Mathematiker und als spiritueller Lehrer tätige John G. Bennett (1897 – 1974) erzählt in seinen Lebenserinnerungen ‹Das Durchqueren des großen Wassers›, wie nach einer intensiven Nahtoderfahrung am Ende des Ersten Weltkriegs seine spirituelle Suche begann.
Der Vorstand am Goetheanum (Constanza Kaliks, Joan Sleigh, Matthias Girke, Justus Wittich) möchte sich erweitern und bittet die Generalversammlung im April, Ueli Hurter für das Gremium zu bestätigen.
Heiner Barz, Professor für Erziehungswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, befragte über 2000 Eltern (mit unterschiedlicher Schulwahl) in Deutschland über ihre Einstellungen zur Schulpolitik.
In der Region New York, USA, hat sich eine Künstlergruppe zusammengeschlossen und das Lightforms Art Center gegründet. Dieses öffnet einen neuen öffentlichen Raum der Begegnung mit den Werken von Künstlern, die von der Anthroposophie inspiriert sind.
No More Content










Letzte Kommentare