Keine Tat, die nicht mit einem individuellen Bewusstsein verbunden wäre; keine Weltanschauung, die nicht zu konkreten Schritten in der Welt führt: Das scheinen Forderungen der Zeit zu sein, um die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen anzugehen.

Fünf Tage Malarbeit an der Staffelei, in einer kleinen Gruppe, in französischer Landschaft, gegenseitige Werkbetrachtung und individuelle Anregungen verspricht Johanna Berger in ihrem achten sommerlichen ‹Paint Retreat›.

Am 3. und 4. Juni blickte die Goetheanum-­Leitung im Kloster Mariastein auf die Sektionsleitungen, ihre Rolle bei Ausbildungen und ihre Tätigkeit in den Ländern.

Der Fonds Goetheanum, eine Initiative der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, ist zum wichtigen Träger für die Forschungsarbeit auf allen Lebensfeldern geworden. Gespräch mit Marc Desaules, Mitgründer des Fonds, über den Stand nach zehn Jahren Arbeit.

‹Vom Schicksal der Töne in unserer Zeit›, lautet das jüngste Buch von Steffen Hartmann. Es spielt sich in unserem Innern ab, davon erzählt diese Schrift.

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