Am 3. und 4. Juni blickte die Goetheanum-Leitung im Kloster Mariastein auf die Sektionsleitungen, ihre Rolle bei Ausbildungen und ihre Tätigkeit in den Ländern.
Nach Anfragen ‹ungebundener› Gruppen von Hochschulmitgliedern lud die Goetheanum-Leitung am 17./18. Mai zum Gespräch ein.
Anfang März veranstaltete das Quo-Vadis-Eurythmie-Impresariat zum zweiten Mal ein Eurythmie-Festival. Spielorte sind besondere Plätze in der Stadt und die Bühne der Waldorfschule.
Die Wirkungen und Produkte anthroposophischer Forschungen sind in aller Welt verbreitet. Viele Menschen kennen sie, ohne über diesen Hintergrund zu wissen. Eine Ausstellung in Berlin setzt genau da an.
Im Verlag am Goetheanum erscheint gerade der seit Langem vergriffene Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und der späteren Goetheanum-Schauspielerin Elya Maria Nevar.
‹Vom Schicksal der Töne in unserer Zeit›, lautet das jüngste Buch von Steffen Hartmann. Es spielt sich in unserem Innern ab, davon erzählt diese Schrift.
Der Fonds Goetheanum, eine Initiative der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, ist zum wichtigen Träger für die Forschungsarbeit auf allen Lebensfeldern geworden. Gespräch mit Marc Desaules, Mitgründer des Fonds, über den Stand nach zehn Jahren Arbeit.
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