«Auffällig bei Rudolf Steiner ist der schon früh vorhandene starke Erkenntnisdrang – von der Frage ‹Was passiert im Inneren einer Spinnerei?›» Buch zur Kindheit und Jugend Rudolf Steiners von Martina Maria Sam.
Ihn umgibt eine stete Ruhe, immer mit einem Schmunzeln in den Augenwinkeln.
Wie soll der nächste große Entwicklungsschub in der Forschung zur Anthroposophischen Medizin gestaltet werden?
Die Sinneswissenschaft Rudolf Steiners ist nicht nur einfach eine Erweiterung der gängigen Sinneslehren von fünf oder mehr Sinnen zu den zwölf Sinnen; sie bildet vielmehr das grundlegende Fundament der Anthroposophie als Ganzes.
Bei der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz vom 16. bis 18. Februar spricht Johannes Greiner zum Thema ‹Von den ägyptischen Tempeln zum zweiten Goetheanum›.
Martin Barkhoff ist aus seiner Wahlheimat China zu einer Rundreise nach Europa gekommen und so besucht er am Goetheanum auch mich.
«Wir erleben uns als ein Wesen, das nicht erst jetzt seine Existenz begann, sondern Erfahrungen in früheren Kulturen gesammelt hat und nach Selbsterkenntnis und Identitätsbildung strebt.»
Christian Vera will die Familienplantage gern in die biodynamische Landwirtschaft überführen.
Zahlreiche Menschen erfahren weltweit erhebliche Traumatisierungen. Welchen Beitrag kann hier die Anthroposophische Medizin leisten, welche Hilfe kann sie bieten?
Dace Zarina reist regelmäßig zwischen Lettland, Großbritannien und Indien, um Präparatepflanzen zu vermitteln.
Mit ihrer Organisation SARG produziert und vertreibt Binita Shah Präparate für 10 000 Bauern in Indien.













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