Das stressige Leben von Los Angeles zu verlassen, um sich in einer verlassenen Landschaft niederzulassen, war der Beginn des Abenteuers von Filmregisseur John Chester und der Köchin Molly Chester.
Noch vor der Premiere der neuen ‹Faust›-Inszenierung am 20./21. Juni 2020 im Goetheanum plant die Goetheanum-Bühne für Schüler und Schülerinnen der oberen Klassen die Generalprobe als besonderes Event.
Raphael Kleimann ist Therapeut und forscht auf der Ebene der Wahrnehmung zu Themen wie Landschaft, Mistel und Licht.
Die Findungskommission wurde im Januar 2019 eingesetzt, um bis zum Ausscheiden von Marianne Schubert als Leiterin der Sektion für Bildende Künste im Januar 2020 der Goetheanumleitung eine Nachfolge vorzuschlagen.
Alle Sektionen am Goetheanum sind thematisch miteinander verbunden, deshalb gibt es bei vielen Forschungsfragen Kooperationen von mehreren Fachrichtungen.
Am 25. September wurde Katharina Gerlach auf Basis ihres Masters in Eurythmietherapie als erste Heileurythmistin weltweit in Witten/Herdecke promoviert.
Im Januar wird erstmals die Open-Access-Zeitschrift ‹Steiner Studies› erscheinen. Sie soll dem akademischen Diskurs über Steiners Werk dienen. Neben Hartmut Traub ist auch Christian Clement Herausgeber – wir sprachen mit ihm über das Projekt.
2019 jährt sich zum 270. Mal die Geburt von Goethe und zum 220. Mal die Geburt von Puschkin. Genau ein halbes Jahrhundert liegt zwischen dem Lebensbeginn dieser beiden Säulen der Literatur – der deutschen und der russischen.
In Frankreich steht die anthroposophische Bewegung unter Schock, weil sie Schwierigkeiten hat, sich gegen krasse Unterstellungen und Lügen in den Medien und vor Gerichten hörbar zu machen (siehe ‹Jubiläum mit Misstönen›).
Wäre die neue Faustinszenierung ein Kind, dann wäre zum Herbstanfang die Konzeption gewesen, denn in neun Monaten, am 20. und 21. Juni, findet die Premiere statt.













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