In alten Lehren hat man die Macht, aus der die Gedanken der Dinge erfließen, mit dem Namen Michael bezeichnet. Rudolf...
Vor einhundert Jahren erschien Thomas Manns ‹Der Zauberberg›. Seine Brisanz zeigte sich bei den diesjährigen Salzburger Festspielen, wo Altmeister Krystian...
Aller Anfang ist schwer – es sei denn, man fängt einfach an. Philip KovceAus: Der freie Fall des Menschen ist der Einzelfall. Aphorismen. Futurum-Verlag, Basel 2015, S. 9. Im Ursprung gibt es keine Schwere. In jedem Anfang ist die Schwere eine Gegenkraft.…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Rabbi Mosche Teitelbaum, der Schüler des ‹Sehers von Lublin›, erzählte: «Wenn Rabbi Schmelke am Sabbat und an den Festtagen im...
Die Zeitschrift ‹Stil – Goetheanismus in Kunst und Wissenschaft› der drei künstlerischen Sektionen am Goetheanum widmet sich in ihrer Michaeli-Ausgabe dem...
Ideen-erfüllt erlebt die Seele Geistes-Licht, wenn der Sinnenschein nur wie Erinnerung in dem Menschen nachklingt. Rudolf Steiner, Der Mensch in seiner makrokosmischen Wesenheit. Goetheanum, Januar 1925, aus: Anthroposophische Leitsätze. GA 26, Dornach 1998. Wenn die menschliche Aufmerksamkeit sich die Zeit…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
So erinnere ich daran, dass wir von einem Fest sagen, man begeht es. Die Begehung des Festes ist offenbar eine...
Alles, was gut, schön und wahr ist, besteht aus Dreiheiten. Süß, salzig, sauer. Kopf, Hand, Herz. Finsternis, Licht, Farben. Hier...
In der Tat, wir Philosophen und ‹freien Geister› fühlen uns bei der Nachricht, dass der ‹alte Gott tot› ist, wie von einer neuen Morgenröte angestrahlt; unser Herz strömt dabei über von Dankbarkeit, Erstaunen, Ahnung, Erwartung – endlich erscheint uns der Horizont wieder…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Die Menschenwelt ist das gemeinschaftliche Organ der Götter. Poesie vereinigt sie, wie uns. NovalisAus: Blüthenstaub. In: Schriften. Die Werke Friedrich...
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,und auf den Fluren lass die Winde...


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