Es ist allgemein bekannt, dass das erste Opfer eines Krieges die Wahrheit ist. So frei die Medienlandschaft in Demokratien gegenüber...
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5. August 2022
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Louis Defèche hat Psychologie (Nancy) und Sprachgestaltung (Goetheanum) studiert. Nach mehreren Jahren in der Kunstbranche hat sich seine Tätigkeit auf Übersetzung, Redaktion und Projektmanagement verlagert. Seit mehreren Jahren interessiert er sich insbesondere für die Spiritualität in der Moderne, die Beziehung zwischen Mensch und Technik und arbeitet vor allem an der Geschichte, der Idee und dem Schulungsweg der Anthroposophie.
Gerald Häfner, Leiter der Sektion für Sozialwissenschaften, führte ein Zoom-Gespräch mit Andrej Ziltsov, Priester der Christengemeinschaft, der in Odessa lebt....
Äußere Ereignisse sind oft Ausdruck von tieferen Kräften. Diese haben ihren Ursprung in der Beziehung zwischen dem individuellen Geistesleben und...
Ich lese in einem Buch, dessen Inhalt über 2000 Jahre alt ist. Woher kommt diese Vertrautheit, diese Intimität, die ich...
In unserer neuen Reihe zur Methode der Anthroposophie bitten wir Menschen, uns ihr individuelles Verständnis der anthroposophischen Methode(n) zu beschreiben....
«Am farbigen Abglanz haben wir das Leben», sagt Faust in der Ariel-Szene. Wer sich für das Menschenwesen interessiert, wird gewahr,...
«Uns allen wohnt ein geheimes, wunderbares Vermögen bei, uns aus dem Wechsel der Zeit in unser innerstes, von allem, was...
Sind wir immer in Gefahr? Sollen wir die Sicherheit ständig verstärken? Oder ist die Gefahr nur ein vorübergehender Zustand? Wie wird Gefahr evaluiert? Ab wann müssen Maßnahmen ergriffen werden?
Ich sitze im Konzert und höre die Musik. Ich erlebe sie in mir. Ich bin berührt, obwohl keine besonderen physischen Partikel zu mir kommen, sondern nur Wellen, die sich in der Luft verbreiten.
«Politik erscheint mir wie ein düsterer Witz», schrieb die Philosophin Simone Weil. Politik bietet nicht selten ein trauriges Spektakel: Menschen, die sich gegenseitig nicht zuhören wollen, sondern aufeinander losbrüllen, Lüge, Diffamierung, Machtspiele und Korruption.
Wir haben gelernt, objektiv zu denken. Die Welt wurde zum Objekt, dem wir gegenüberstehen. Unsere eigenen Wünsche, Gefühle, Ängste und Hoffnungen sollten beiseitegelassen werden.












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