Im Jahr 1922 fand in Wien der bis dahin größte öffentliche Kongress der Anthroposophischen Gesellschaft statt. Rund 2000 Menschen kamen in der Zeit um Pfingsten im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zusammen, um Rudolf Steiner sprechen zu hören.
Der Bestand des Musikarchivs am Goetheanum soll bewusster gemacht werden. Zum Beispiel durch Archiv-Konzerte.
Der Erwerb oder die Erstellung eines Hauses wird oft mittels einer Hypothek teilfinanziert. Dabei ist gewöhnlich der Blick lediglich auf die Wechselwirkung zwischen Bank und Hauseigentümer gerichtet. Die Bank erscheint dabei als Kapitaltopf, dem Kapital entnommen und wieder zurückgeführt wird.
Unter Anwendung gegenwärtiger Wissenschaftsphilosophie wurde in der Oktober-Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift ‹Complementary Therapies in Medicine› die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophischen Medizin untersucht.
Brauchen wir andere Präparatepflanzen in tropischen und subtropischen Regionen? Im September wurde in der Sektion für Landwirtschaft ein Forschungsprojekt zu den Pflanzen der Kompostpräparate in tropischen und subtropischen Regionen gestartet. Die Ergebnisse sollen 2019 vorgestellt werden.
Am 10. und 11. Dezember besprach die Goetheanum-Leitung Kriterien für eine neue Sektionsleitung, die Finanzen des Goetheanum und die Grundsteinmeditation.
Die Universität Bern bietet seit 1996 am Institut für Komplementäre und Integrative Medizin den Fachbereich Anthroposophische Medizin an und lehrt und forscht somit auf Hochschulniveau daran.
Am 16. Januar konzertiert das Sinfonieorchester Basel unter Leitung von Jochen Rieder mit dem Tenor Jonas Kaufmann am Goetheanum.
Biologisch-dynamisch (D), biologisch-organisch (O) und konventionell (K), kurz: DOK, ist der Titel der weltweit einzigartigen und pionierhaften Langzeit-Feldforschung im Schweizer Kanton Baselland. Hier werden seit 40 Jahren – Feld an Feld – die drei Landbausysteme miteinander verglichen.
«Im Innenraum sich vergegenwärtigen, wie es dazu kam», so eröffnete Peter Selg den Abend an der Klinik Arlesheim, als er auf seine über ein Dutzend Publikationen des Jahres 2018 zurückblickte.
Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) führt zu Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität. Weltweit sind annähernd 63 Millionen Kinder und Erwachsene betroffen. Die Wissenschaftler haben eine Studie dazu an Waldorfschulen durchgeführt.













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