Mitten im estnischen Wald an der Küste zum Baltischen Meer stößt der Reisende auf einen Bau, der wirkt, als wäre er aus den umgebenden Kiefern entstanden. Es ist das Arvo-Pärt-Zentrum.
Shakespeares Figuren – von den Liebespaaren aus dem ‹Sommernachtstraum› über Romeo und Julia bis zum mordenden Macbeth – in einem Theaterstück vereint, das zeigt die Junge Bühne jetzt für drei Wochen am Goetheanum.
Rudolf Steiners Lebenswerk sei sein Lebensgang und seine philosophisch-theosophisch-anthroposophische Wandlung vom Goethe-Herausgeber zum Goetheanum-Gastgeber, vom Freiheitsphilosophen zum Sozialreformer lasse sich nicht allein unter den Begriff ‹Anthroposophie› fassen.
Die Jugendsektion am Goetheanum hat junge Menschen nach ihrem Blick auf die Wirklichkeit gefragt. Inzwischen liegt die Studie (auf Englisch) vor.
Elisa Wannert regt Malen aus einer inneren Verbindung mit dem Wesen der Farbe und den Farbbewegungen an.
Die Broschüre ‹Evolving Agriculture and Food› dokumentiert die Beiträge der ersten Tagung zur biodynamischen Forschung im September 2018 am Goetheanum.
Eine Kinderzeitschrift und eine Nothilfeaktion nach einem Dammbruch: die zwei Ereignisse scheinen nicht verbunden zu sein, und doch haben sie etwas Gemeinsames.
Erstmals werden die bislang unbekannten Briefe Andrej Belyjs und Natascha Pozzo-Turgenjewas von Johannes Nilo herausgegeben.
An der Universität Witten-Herdecke konnte dank der Unterstützung der Software-AG-Stiftung aus Darmstadt eine neue Professur für Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Anthroposophischen Medizin eingerichtet werden.
Die Vereinigung ‹Mira Entwicklungsbegleiter› hatte auf dem Demeterhof Dannwisch bei Hamburg zu einem Seminar über den Doppelgänger in Mensch und Institution eingeladen. ‹Schattenseminar›, so der kurze Titel.
Die schwedische Sektion für bildende Kunst lädt zum Nachdenken über die Frage ein: Wie entsteht Kunst?













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