Alle Sektionen am Goetheanum sind thematisch miteinander verbunden, deshalb gibt es bei vielen Forschungsfragen Kooperationen von mehreren Fachrichtungen.
Am 25. September wurde Katharina Gerlach auf Basis ihres Masters in Eurythmietherapie als erste Heileurythmistin weltweit in Witten/Herdecke promoviert.
Im Januar wird erstmals die Open-Access-Zeitschrift ‹Steiner Studies› erscheinen. Sie soll dem akademischen Diskurs über Steiners Werk dienen. Neben Hartmut Traub ist auch Christian Clement Herausgeber – wir sprachen mit ihm über das Projekt.
In Frankreich steht die anthroposophische Bewegung unter Schock, weil sie Schwierigkeiten hat, sich gegen krasse Unterstellungen und Lügen in den Medien und vor Gerichten hörbar zu machen (siehe ‹Jubiläum mit Misstönen›).
Transhumanismus bedeutet, menschliche Grenzen mittels der Technik zu erweitern, bedeutet, Körper, Gefühle und neurologische Prozesse so zu optimieren, dass Krankheit, Alter und Tod verschwinden.
Wäre die neue Faustinszenierung ein Kind, dann wäre zum Herbstanfang die Konzeption gewesen, denn in neun Monaten, am 20. und 21. Juni, findet die Premiere statt.
Am 23. November findet in Südtirol die pädagogische Tagung ‹Mut zur Erziehung – durch Selbsterziehung› statt – ein zentrales Thema der Waldorfpädagogik. Der Verleger Stephan Wunderlich ist verantwortlich für die inhaltliche Organisation der Tagung.
Sieglinde Hauer lauscht in die Stille des ‹weißen› Papiers, folgt mit tastenden Pinselstrichen dem Diktat der Farbenlehre Goethes.
In Zürich wird am 21. November die ‹Lange Nacht der Philosophie› mit einem Beitrag von Franz Ackermann über ‹Nahtoderfahrung – Die Sichtweise Rudolf Steiners im Gespräch› stattfinden. Hier erzählt er, was ihn zu diesem Auftritt motiviert.













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