An der wöchentlichen Versammlung der Mitarbeitenden am Goetheanum ging es um die weitere Entwicklung der Sektion für Bildende Künste, wenn nun Marianne Schubert für drei Jahre die Leitung an Christiane Haid überträgt.
Ende Juli bis Anfang August fand in Cuernavaca, eine Autostunde entfernt von Mexico City, das erste vierwöchige Modul einer neuen Ausbildung in anthroposophischer Heilpädagogik und Sozialtherapie statt.
Die beiden Mimen Wolfram von Bodecker und Alexander Neander gehörten zur Gruppe von Marcel Marceau und reisten mit ihm um die Welt.
Nicoletta K. und Ovidiu Recean leben in der Camphill School und haben an der Ausbildung teilgenommen. Dann begann die lang gehegte Intention und Suche zur Einrichtung einer anthroposophisch-heilpädagogischen Ausbildung in Ungarn deutlichere Gestalt anzunehmen.
Blickt man in diesen Wochen hinaus in die Welt, so kann man oft erstaunt sein über die Entscheidungen, die von Regierungen, Parlamenten und anderen Gremien, ja sogar bei Wahlen gefällt werden.
Kommunikation ist wie die Luft zum Atmen – erst wenn sie nicht verfügbar ist, merkt man, dass sie fehlt. Auch um die Einsamkeit in Redaktionen und bei Pressestellen zu überwinden, tauschen sich seit 1996 anthroposophische Medienschaffende über ihre Arbeit aus.
Sommertagung am Goetheanum zum ersten Lehrerkurs von Rudolf Steiner. Jost Schieren von der Alanus-Hochschule ist mit seinem Vortrag beinahe am Ende angelangt, da fügt er noch ein Motiv an.
Wenn es um Schule geht, denkt man zunächst an Rechnen, Schreiben, Lesen. Dass 2018 allein in Deutschland 6,2 Millionen Muttersprachler keine zusammenhängenden Texte verstehen und zusätzlich 10,6 Millionen Menschen nicht gut lesen können, zeigt, dass es vielen Menschen schwerfällt, Texte zu verstehen.
Daniela Steinel ist Öffentlichkeitsbeauftragte von Anthropoi, dem Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen, und Redakteurin der Zeitschrift ‹Punkt und Kreis›.
Die Karl-Schubert-Schule Leipzig ist seit 2011 die zweite Waldorfschule in Leipzig. Sie ist eine inklusiv arbeitende Schule mit Stadtteilcharakter – und Schulrestaurant.
Das Jahr 2019 ist im Gedenken an Jürgen Schriefer (6. März 1929–23. Oktober 2014) besonders: Seine Geburt liegt nun 90 Jahre zurück und sein Hingang in den Herbsttagen fünf Jahre.













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