Schon immer pflegte ich eine innige Liebe zum Wort ‹Fülle›. Erst jetzt fange ich an zu begreifen, wie ich es...
Die Gefühle sind dunkel, aber warm, die Gedanken klar, aber kalt – warum soll der Mensch nicht, wie die Natur, in seinem...
Im Herbst schließt sich das Gedenkjahr zum 100. Todestag von Rudolf Steiner. Die Sektion für Schöne Wissenschaften veranstaltet dazu jeweils am Dienstagabend um 20 Uhr Vorträge zu seiner Biografie, wobei die Entstehung der Anthroposophie und Rudolf Steiners Auseinandersetzungen mit Zeitgenossen und Zeitfragen im Zentrum stehen – Motive, die vielfach heute noch aktuell...
Kassel, Deutschland. Philip Kovce hat jüngst bei AQUINarte 18 Positionen zu Friedrich Schillers Ästhetik herausgegeben, darunter Texte von Marjana Gaponenko, Rüdiger...
Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten. Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in...
Einen Fremden wie sich selbst zu lieben, bedeutet im Gegenzug, sich selbst wie einen Fremden zu lieben. Simone WeilAus: La pesanteur et la grâce. Plon, Paris 1947. Selbstkenntnis erfordert Selbstentfremdung. – Der dadurch entstehende Zwischenraum wird zum Gefäß, das Fremdes aufnehmen und es uns intim werden lassen kann. Auswahl und Kommentar Louis DefècheZeichnung...
Und als der Drache sah, dass er zur Erde geworfen, jagte er hinter der Frau her, die das männliche Kind...
Sieh, des Herbstes Geisteshelleklärt und adelt die Gelände;Erdenbreiten, Himmelswändekost dieselbe lautre Welle. O du glückversunken Säumen,eh die Sommerfarben sterben!O du...
Interlochen, USA. Sammelaktion für anthroposophische Schriften. Das im US-amerikanischen Michigan ansässige Rudolf Steiner Archiv ist Teil der Steiner Online Library – der größten englischsprachigen Onlinebibliothek für Rudolf Steiners Werke. Neben der digitalen Sammlung hat sich das Archiv zur Aufgabe gemacht, auch gebrauchte Druckexemplare anthroposophischer Schriften zu sammeln, um sie zu digitalisieren oder in...
Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnt, und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit. Friedrich...
Wir sind die Treibenden.Aber den Schritt der Zeit,nehmt ihn als Kleinigkeitim immer Bleibenden.Alles das Eilendewird schon vorüber sein;denn das Verweilendeerst...


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