Was wäre eine ganzheitliche Wissenschaft? Das Schumacher College in Dartington Hall, Großbritannien, ist ein internationales Zentrum für ökologische Studien und...
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27. Mai 2020
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Gilda Bartel ist Religionswissenschaftlerin, Ethnologin und Waldorflehrerin, arbeitet freiberuflich als Redakteurin, Autorin, Reiseleiterin, Lehrerin und Sozialarbeiterin. Sie ist Mutter zweier Söhne und lebt in Weimar.
Austausch zwischen anthroposophischen Sozialimpulsen in Lateinamerika. Das anthroposophische Zentrum in Mexiko (Gita) und das ‹Anthroposophic Council for Inclusive Social Development›...
Wie kann sich Dorfleben in Zeiten der Abwanderung und Urbanisierung als zukunftsfähig erweisen? In der Dorfgemeinschaft Breitenfurt, südlich von Wien,...
Menschen leben von Perspektive und Zuversicht. Das gilt auch für das Sterben. Seit 2015 betreibt der Journalist und Dokumentarfilmer Werner...
Vom 2. bis 3.Oktober fand in Dornach das World Goetheanum Forum des Verbunds von Unternehmern und Unternehmerinnen, die im Wirtschaftssektor...
Abgründe stellen wir uns für gewöhnlich als Finsternis vor, als Orte, wo sich die Schatten versammelt haben und die Unendlichkeit...
Die Tauben am Kölner Dom umkreisen die Türme und Schnörkel wie ewig Anwesende. Sie sind das lebendige Zubehör des riesigen...
Eine Auseinandersetzung mit der Kunst zu führen, ist Begegnung mit Geist, auch wenn die künstlerischen Wege individuell sind. Das Werk...
Welche Bedingungen und Fähigkeiten braucht der Mensch, um ein neues Paradies zu erringen? Ein ökologisches Bewusstsein allein reicht dafür vielleicht nicht aus. Über die Rolle des Sozialen in den heutigen ‹Erdenkrisen›.
Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Burn-out-Phänomen und unserem Verhältnis zum Körper?
Warum wir eine spirituelle Landwirtschaft und auch Ökologie brauchen, hat zutiefst mit dem Wesen des Menschen und seinem Selbstverständnis zu tun. Die Erde sind wir. Sie ist nicht ein von uns getrenntes, unabhängiges Wesen.













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