Kürzlich schickte mir ein Freund ein Gedicht, den religiösen Hymnus ‹Lord of the Dance› von Sydney Carter (The United Methodist Hymnal, No. 261): In...
Es beginnt bei mir, aber es geht nicht um mich. Bei der Betrachtung unseres persönlichen Weltverhältnisses entdecken wir in der Regel die Möglichkeit und...
Dies Alleinsein ist mehr als tausend Gefährten wert! Diese Freiheit ist mehr als der Reichtum der Erde wert! Einsam zu sein eine Zeitlang mit...
In splissen Feldern, mohndurchgittertholt Janos sich den Vogelsegen.Das Korn, vom Tschilpen überwölktsticht seine nacktgeschmückten Füße. Spuckt in die feuchte Luft, lässtseine Zungen an den...
Die ältere christliche Überlieferung sah den Menschen in zweifacher Weise mit der Welt verbunden. Als ‹Naturwesen› gehört der Mensch zu einer irdischen Welt, die...
die wir als Schicksalsgenossen, ob eingesessen oder hinzugeweht, das schwere Erbe anzutreten haben, welches das Tausendjährige Reich nach bereits zwölf Jahren hinterlassen hat. Es...
Kinder waren meinem Herzen immer nah. Ich wäre aber gerne auch Malerin geworden, empfinde es als eine verpasste Gelegenheit in diesem Leben. Wenn ich...
Dicht verdichtet das Gedicht, schützt den Kern vor bösen Sinnen. Schale, wenn der Kern durchbricht, weis’ der Welt ein dichtes Innen. Aus: Hannah Arendt,...
Frieden ist, wenn ich lassen kann: die Gier nach Selbstgefühl, die Sehnsucht nach der Mutterbrust. Frieden beginnt mit dem Schweigen der Waffen. Dafür braucht...
Das Neue kommt immer durch Schmerz in die Welt. Keine Geburt ohne Schmerzen. Und für das Neue ist es auch Schmerz, in einer alten...











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