Am 29. April zeigten Sprachgestalter und Eurythmistinnen aus dem Umkreis des Goetheanum den Reichtum ihrer künstlerischen Arbeit.
Am 28. April führten das Barockorchester L’arpa festante und der Studienchor Leimental unter Leitung von Sebastian Goll ‹Die Schöpfung› von Joseph Haydn auf.
Mehr als 300 Menschen trafen sich während Ostern 2018 in Gotemba (Japan), um Empathie als Instrument der Inklusion, des sozialen Wandels und der Transformation in einer zunehmend multikulturellen Welt zu erforschen.
Aban Bana ist Eurythmistin und Dozentin für Waldorfpädagogik und Landesvertreterin der Anthroposophischen Gesellschaft von Indien.
Vom 19. bis zum 23. Mai wollen junge Menschen an den Jugendfesttagen der Christengemeinschaft der Frage der Wirklichkeit zwischen Wir und Ich nachgehen.
Statt der modifizierten Inszenierung von Christian Peter gibt es 2020 einen neuen ‹Faust› – zunächst in kurzer Fassung.
Michael Wilson (1901–1985) fand in der Goethe’schen Methode einen fundierten wissenschaftlichen Weg zur Untersuchung von Farbphänomenen und komplexen Fragen der Optik und der Farbtheorie.
Kühe und Schafe gehören zum Goetheanum-Park und ergänzen sich in ihren Eigenschaften.
Das Ensemble von Eurythmeum CH bringt in seinem Programm ‹Erdenzeiten› Qualitäten der Kulturepochen zum Erlebnis.
Am 16. April 2018 erhielt die Klinik Arlesheim als erste Klinik in der Nordwestschweiz das Zertifikat ‹Singendes Krankenhaus›. In der Klinik Arlesheim sind Musik und Kunst seit den Gründungstagen wichtig.
Am 20. April 2018 hat das Verwaltungsgericht von Paris den französischen Premierminister aufgefordert, die Anthroposophische Medizin von einer offiziellen Liste der ‹sektiererischen Medizin› zu entfernen.













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