Beim Studienwochenende von 29. bis 31. März leitet Peter Büchi den Weg ‹Vom Formenzeichnen zur Geometrie› an.
Am 14. April zeigt das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble erstmals sein Märchenprogramm ‹Die Bremer Stadtmusikanten›. Hier erscheinen die Künstler. Diese Woche: Hartwig Joerges. Nach dem Klavierstudium in Dortmund und Münster arbeitete er an der Eurythmiebühne und -schule in Witten.
Dem Todestag von Rudolf Steiner wird am 30. März mit einer Betrachtung von Florian Osswald zu Geburt und Tod gedacht.
Was wir sehen, ist ein Ausschnitt des Seins. In einer Fortbildung der Heileurythmie-Ausbildung werden vier Stufen des Wahrnehmens geschult.
Im Saatgut nimmt der Landbau seinen Anfang, am Saatgut hängen Gesundheit, Ertrag und Genügsamkeit der Pflanze – und vieles mehr.
Wer biologisch produzieren will, muss auch biologisches Saatgut verwenden. Als Peter Kunz Anfang der 1980er-Jahre erste Getreidezüchtungsversuche an der Gärtnerei des Goetheanum machte, war dieses Bewusstsein noch kaum vorhanden.
Am 22. März zeigt das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble sein zweites Programm. Die Künstler stellen wir hier vor. Diese Woche: Gioia Falk. Ausgebildet von Elena Zuccoli, ist sie seitdem als Bühneneurythmistin in München und Dornach tätig.
Die Studie ‹Saatgut – Gemeingut› (2017) der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum und des Fonds für Kulturpflanzen-Entwicklung (Schweiz) enthält eine Bestandsaufnahme zum Thema Saatgut und untersucht seine Bedeutung als Gemeingut.
Am 29., 30. und 31. März spielt ein Ad-hoc Ensemble das Drama ‹Brand› von Henrik Ibsen.
Seit 10. März finden im Bereich des Westeingangs des Goetheanum Umbaumaßnahmen statt. Sie sind eine Auflage der Solothurnischen Gebäudeversicherung.
In den 1950ern und -60ern wurde deutlich, dass für die Kultivierung von guten Gemüseprodukten biodynamisches Saatgut nötig ist. Der Pionier Dieter Bauer erinnert sich.













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