Im Schloss Tempelhof hat sich eine große Gemeinschaft mit vielfältigen Arbeitsfeldern aufgebaut. Im Zentrum steht die ganzheitliche Gemeinschaftsentwicklung.
Für die Inszenierung von Goethes ‹Faust am Goetheanum› 2020 baut das künstlerische Team einen Sprechchor auf (Leitung: Agnes Zehnter).
Die Frage, was die Menschen in einer Gemeinschaft verbindet, taucht bei jeder Gründung auf. Werden alle für ein Projekt gemeinsam arbeiten oder ist die Gemeinschaft selbst das Projekt?
Auf dem Hügel gibt es nicht nur Rinder und Schafe, sondern auch Bienenstöcke. Der Kurs ‹Impuls Bienenvolk› gibt an sechs Samstagen Einblick in die wesensgemäße Bienenhaltung.
Musik als unmittelbares Erlebnis des Geistig-Seelischen hinterlässt oft ein Rätsel in Bezug auf ihre materielle Substanz.
Die freie Musikakademie MenschMusik Hamburg bietet ein vielfältiges Angebot an individuellen Berufsausbildungen.
Im Juli bringt der Verlag am Goetheanum Jürgen Schriefers Manuskripte über Musik und Musikgeschichte heraus.
Peter Stevens ist Schreiner, Komponist und Eurythmist. Sein Interesse gilt der mikrotonalen Musik und den Schlesinger-Skalen, für welche er neue Leiern baut. Die Vielfalt der Töne (mindestens 64 Töne in einer Oktave) in diesen Skalen verlangt auch ein neues, gemeinschaftliches Musizieren.
Am 17. Mai zeigte Masha Dimitri ihr Programm ‹La Coeurdonnière. Die Geschichte einer Herzflickerin› (Regie: Yves Dagenais) am Goetheanum.
Die Gärtner-Leiern zählen bis heute zu den bekanntesten modernen Leiern. Ihrem Schöpfer, Lothar Gärtner, ist es zu verdanken, dass das Instrument in die Welt zurückgebracht wurde.
Harue Iwasaki verband in ihrem Sprachabschluss am 18. Mai ein Märchen auf Japanisch mit Gedichten aus dem deutschsprachigen Raum und vom tschechischen Dichter Jan Skácel.













Letzte Kommentare