Als erstmals die ‹Romantische Walpurgisnacht› aus Goethes ‹Faust I› im Goetheanum aufgeführt wurde, macht Rudolf Steiner in einem einführenden Vortrag darauf aufmerksam, wie man an dieser Dichtung sehen könne, «dass es aus spirituellem Verständnis geschrieben ist» (GA 273).
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27. Mai 2020
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Geboren in Hornbach/Odenwald, war als Eurythmistin an der Goetheanumbühne tätig, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Basel, promovierte über «Faust» in Zürich und arbeitete als Herausgeberin in der Rudolf Steiner Gesamtausgabe. Nach 15 Jahren Leitung der Sektion für Schöne Wissenschaften am Goetheanum heute in der Briefedition Rudolf Steiners und mit Stefan Hasler in der Forschungsstelle Eurythmie tätig. Forschungen zur Biographie Rudolf Steiners. Aktuelle Publikationen: ‹Rudolf Steiner. Kindheit und Jugend› (Dornach 2018); ‹Rudolf Steiners Bibliothek› (Basel 2019).
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