Klagenfurt, Österreich. Waldorf-Version des KI-Chatbots.
ChatGPT ist derzeit in aller Munde – viele schätzen das KI-Werkzeug als scheinbar unerschöpfliche Wissensquelle; viele andere stehen ihm mit Misstrauen und Kritik gegenüber. Auch an Waldorfschulen wird die Verwendung von ChatGPT diskutiert. Die Waldorfschule im österreichischen Klagenfurt hat nun ihre eigene Version entwickelt: WaldiGPT ist vor allem für Eltern, Bezugspersonen und Lehrkräfte gedacht und bietet waldorfpädagogisch fundierte und praxisnahe Antworten bei Fragen zur kindlichen Entwicklung, zu Unterrichtsmethoden und zum pädagogischen Alltag. Die KI ist dabei sowohl kostenlos nutzbar als auch als kostenpflichtiges Abo-Modell mit erweiterten Funktionen verfügbar. Der Start von WaldiGPT wird an der Schule von einem medienpädagogischen Projekt begleitet, das die Schülerinnen und Schüler an einen reflektierten Umgang mit künstlicher Intelligenz heranführt.
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