Peter Stevens ist Schreiner, Komponist und Eurythmist. Sein Interesse gilt der mikrotonalen Musik und den Schlesinger-Skalen, für welche er neue Leiern baut. Die Vielfalt der Töne (mindestens 64 Töne in einer Oktave) in diesen Skalen verlangt auch ein neues, gemeinschaftliches Musizieren.
In Portugal konnte 2018 mit der Verbandsgründung ein Meilenstein für die Verhandlungen mit dem Bildungsministerium gesetzt werden. Außerdem erarbeitet man aktiv einen Lehrplan für Kindergärten und Waldorfschulen bis zur 12. Klasse.
Zwischen dem 25. und 29. Juni lädt die Mysteriendramengruppe Järna ins Kulturhaus in Ytterjärna zum Festival ein.
Die Philippinen feiern zu Michaeli die Anthroposophie und machen ihre Arbeit sichtbar. ‹1 + 1 = 3: The Art of Being Human› ist der eingängige Titel einer geplanten Feier für die anthroposophische Arbeit auf den Philippinen am 28. und 29. September.
Vom 20. bis 23. Juni 2019 findet unter dem Titel ‹Notfallpädagogik – Wie Pädagogik verletzten Kinderseelen helfen kann› die achte Notfallpädagogische Jahrestagung in den Räumlichkeiten des Parzival-Zentrums in Karlsruhe statt.
Im September 2018 wurde die indonesische Insel Sulawesi von einem verheerenden Erdbeben, gefolgt von einem Tsunami und Bodenverflüssigung, verwüstet.
Die Gärtner-Leiern zählen bis heute zu den bekanntesten modernen Leiern. Ihrem Schöpfer, Lothar Gärtner, ist es zu verdanken, dass das Instrument in die Welt zurückgebracht wurde.
Im März 2019 wurde die eidgenössische Gesetzesinitiative ‹Organspende fördern – Leben retten› mit 113 000 beglaubigten Unterschriften eingereicht. Das Ziel der Initiative ist, die Gesetzeslage in dem Sinne zu ändern, dass die Widerspruchslösung gilt.
Auf der Kleinbasler Rheinseite, mitten im jungen multikulturellen Matthäusquartier, steht seit Mai ‹Matthea› und wartet auf ihre ersten Eltern und Kinder.
Die Waldorfpädagogik kennengelernt hat der ehemalige Amazon-Mitarbeiter durch die Spielgruppe seiner Tochter. Heute ist die ganze Familie mit der Anthroposophie verbunden. Seit April ist Sebastian Neu nun Geschäftsführer von Waldorfshop und soll das Unternehmen neu strukturieren.
Seit Beginn im Jahr 2013 ist das Waldorf-Kakuma-Projekt im Kakuma-Flüchtlingslager (Nordwesten von Kenia) von zwölf auf fast 80 Mitarbeitende angewachsen, 59 davon kamen selbst als Flüchtlinge ins Camp.













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