Ausgabe 6 · 11. Februar 2022

Eine weibliche russische Seele, im Empfinden groß und reich, fand bei Rudolf Steiner und der Anthroposophie Lichtfunken für ihr eigenes Suchen. Die Malerin Margarita Woloschina, 1882 in Moskau geboren, zählt heute zu den Wegbereiterinnen eines anthroposophischen Kunstimpulses. Dessen ‹typische› Farblasuren wurden von ihr als künstlerisches Mittel entwickelt, um eine neue Malerei zu schaffen. Dabei ging es ihr nicht so sehr um die Motive, sondern darum, Farbe mit dem Gefühl zu handhaben, dass Christus da ist.

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