Ausgabe 48 · 27. November 2020

Die europäische Welt hat der Krieg im Südkaukasus kaum berührt, doch reichen die Wurzeln des Konflikts bis an die westlichen Universitäten des auslaufenden 19. Jahrhunderts zurück. Dort wurde intellektuell vorbereitet, was als materialistische, faschistische Ideologie in die Katastrophen des 20. Jahrhunderts führte. Der Historiker Markus Osterrieder zeigt diese Woche für uns auf, an welchen geopolitischen und historischen Verstrickungen die Region Berg-Karabach leidet und warum seit einem Jahrhundert kein Frieden gedeiht.

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Letzte Kommentare

  • Hallo Celestine, ein sehr schöner,interessanter Bericht über dein Aufwachsen in...
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    Adelheid Lucas-Wijgmans, Leer Ostfr.
  • Ich finde den Inhalt des Artikels gut und kann ihm...
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    Niike
  • Es scheint, als ob Sie nicht dazu in der Lage...
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  • (bezugnehmend auf Wagner in seiner Bestärkung Wellbrucks) …zu allen drei...
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    eufeniks
  • Ja, Superherzlichen Dank Ihnen ! Endlich mal was Konstruktives !...
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    Martina Heller-Krug
  • Vielen Dank für diesen horizonterweiternden Beitrag. Aus meiner Beschäftigung mit...
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    michael2
  • Die Massnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie werfen Fragen auf. Da...
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    Hugo Jäggi
  • Vielen Dank für die „ungewöhnliche“ und öffnende Perspektive, die dieser...
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    Jens Bodo Meier
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    Hugo Jäggi
  • Die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie werfen Fragen auf. Dass...
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