Ausgabe 33-34 · 13. August 2021

Zum hundertjährigen Jubiläum des ‹Goetheanum› führt uns Ruedi Bind, der selbst viele Jahre Redakteur der Zeitschrift war, an deren Ursprünge zurück. So wie heute jede Ausgabe ein Gemeinschaftswerk von vielen ist, so waren es damals zur Gründung Roman Boos, Willi Storrer, Rudolf Steiner und später Albert Steffen, die als Gemeinschaft agierten. Heute scheint so selbstverständlich, dass zur Anthroposophischen Gesellschaft, zur Arbeit der Hochschule ein Organ gehört. Und doch war es damals eine Tat, ein Entschluss, zu dem viel Mut gehörte. In einer Zeit, in der wie vor hundert Jahren vieles ungewiss scheint und nach Verwandlung ruft, lohnt es sich, wie ich meine, diese ersten Schritte unserer Zeitschrift so ausführlich, wie es Ruedi Bind getan hat, ins Auge zu nehmen.Herzlichem Dank, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, durch Ihr Interesse dieses Projekt einer wöchentlichen Vergegenwärtigung der Anthroposophie unterstützen.

Zu den einzelnen Artikel dieser Ausgabe

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