Ausgabe 29-30 · 22. Juli 2022

«Der Krieg ist der Vater aller Dinge und der König aller», schrieb Heraklit. Dem wird heute kaum jemand mehr zustimmen – nichts scheint so gestrig, wie der Krieg. Sei es angesichts von Krieg, von Krankheit oder jeder Art von Plage und Unglück, es beginnt sich ein Bewusstsein zu entwickeln, dass wir einander benötigen, um diese Prüfungen zu überwinden. Es scheint, dass ein therapeutischer Blick auf die Welt uns immer mehr dazu auffordert, uns der Bedeutung des zwischenmenschlichen Raums bewusst zu werden, uns als Menschheit zu erkennen und dieses musikalische Intervall, das zwischen den Menschen lebt, zu pflegen.

Wir wünschen eine inspirierende Lektüre.

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