Ausgabe 24 · 12. Juni 2020

Als die Landwirtschaftliche Sektion 2014/15 sich in ihrer Jahrestagung der Tierwürde widmete, da erinnerte Manfred Klett daran, dass das Tier am und mit uns Menschen innerlich wachsen wolle. Er forderte und ermutigte dazu, Technisierung als ahrimanische und die Verhätschelung als luziferische Verirrung dieses gemeinsamen Schicksals von Tier und Mensch zu überwinden.

In dieser Ausgabe des ‹Goetheanum› erneuern Ueli Hurter und Jean-Michel Florin diesen Ruf und erweitern ihn dahingehend, dass die Würde der Tiere nichts anderes ist als unsere eigene Würde.

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