Ausgabe 19 · 13. Mai 2022

Die drei größten Fragen: «Woher kommen wir?», «Wohin gehen wir?», «Was sollen wir tun?» rücken in turbulenter Zeit aus dem Blick. Johannes Wirz, Biologe am Goetheanum, zeigt in seinem Entwurf der anthroposophischen Evolutionslehre, dass es sich für die Lösung der ökologischen und sozialen Fragen heute lohnt, die Evolution diese Fragen zu stellen. Wirz folgt Rudolf Steiner und stellt die Evolutionslehre auf den Kopf. Wir Menschen sind nicht das letzte Glied der Schöpfung, sondern deren Beginn, deren Grund. So den Sinn zu ändern, könnte helfen, die unerträgliche Lücke zwischen Einsicht und Handeln zu schließen.

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