Ausgabe 11 · 12. März 2021

Neue Ideen stören. Sie stellen unsere Gewohnheiten in Frage. Neue Ideen wollen aber ins Leben. Nicht aus eigenem, willkürlichem Willen, sondern weil die Welt sie braucht, weil die Welt sich entwickeln will. Man kann es an vielen Orten sehen: überall zeigt sich der Wunsch nach Veränderung. Warum bleiben wir also alten Mustern verhaftet? Warum können diese Erneuerungskräfte nicht überall gleichermassen erscheinen?

Neue Ideen wollen wie Kinder auf die Erde kommen. Dieser Vorgang braucht Zeit, vor allem aber die Bereitschaft von Menschen, sich stören zu lassen. Denn neue Ideen inkarnieren sich nicht nur durch isolierte Menschen, sondern brauchen ein soziales Gefäss. Wie empfänglich sind wir für neue Ideen? Wie empfindlich sind wir für sie im Sozialen? Wollen wir sie unter uns wachsen sehen? Uwe Urbschat führt uns in der aktuellen Ausgabe der Wochenschrift durch solche Prozesse.

Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre.

Zu den einzelnen Artikel dieser Ausgabe

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