Ausgabe 10 · 11. März 2022

Eine neue Zeit, ein neue Geschichte, ein neues Gegen- und Miteinander beginnen. So lauten die Versuche, das Ungeheuerliche der Kriegstage zu fassen. Die Corona-Zeit, so war auch hier in Artikeln zu lesen, ist ein Okular, sie bringe alles ans Licht, lege uns die vernachlässtigten, verborgenen und verdrängten Probleme und Pathologien auf den Tisch. Nun geschieht es mit ungeahnter Gewalt. Dass ein Mensch allein eine Großmacht führt und damit alles in ihm, auch die Schatten, multipliziert wirksam werden, ist eine Unmöglichkeit in einer Welt, die so nach dem Mit- und Füreinander ruft. Wie kann es weitergehen? Friedrich Glasl und Gerald Häfner suchen Antworten.

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