Ende Oktober tauschten sich 100 Teilnehmende der Sprachtherapietagung aus über die Frage, wo nach 100 Jahren die Sprachgestaltung stehe und wie sie den Heranwachsenden helfen könne, in den Leib zu finden.
Am 25. und 26. Januar zeigten Studierende von Amwort und ausgebildete Sprachgestalter das Drama ‹Penthesilea› von Heinrich von Kleist am Goetheanum.
Tamar Tchigladze bettete ihren Studienabschluss zum Märchen ‹Das Zauberhemd› bei Malkunst Dornach am 26. Januar in ein Gesamtkunstwerk mit Sprache und Musik.
Am 1. Dezember gestalteten Michael Blume (Sprachgestaltung) und Valentin Wolf (Klavier) eine heitere Stunde mit ‹Galgenliedern› von Christian Morgenstern.
Am 6. Juni sprachen Studierende der Sprachgestaltungsausbildung Am Wort in der Christengemeinschaft Basel Poesie zu den vier Elementen.
Am 29. April zeigten Sprachgestalter und Eurythmistinnen aus dem Umkreis des Goetheanum den Reichtum ihrer künstlerischen Arbeit.
Der Semesterabschluss der Studierenden von Am Wort war mit einer Feier zum zehnjährigen Jubiläum der Sprachgestaltungsausbildung verbunden.
Die Sprechchorinitiative Dornach führte mit ihrem Programm ‹Griechische Impressionen› im Haus Martin am 26. Mai in die Welt der Sprache ein.
Am 22. und 23. Juni 2019 fand das zweite internationale Studierendentreffen Sprachgestaltung und Schauspiel am Goetheanum statt.
Harue Iwasaki verband in ihrem Sprachabschluss am 18. Mai ein Märchen auf Japanisch mit Gedichten aus dem deutschsprachigen Raum und vom tschechischen Dichter Jan Skácel.
Külli Volmer hat am 10. November im Saal der Akademie für Anthroposophische Pädagogik, Dornach, ihren Sprachgestaltungs-abschluss dem Versroman ‹Eugen Onegin› von Alexander Puschkin gewidmet.













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