Die Coronakrise sei eine Herausforderung, sich des eigenen Beziehungsverhaltens bewusst zu werden, so eröffnet Stefan Hasler, Leiter der Sektion für Redende und Musizierende Künste, das kurze Gespräch zur Frage, was es mit Eurythmie online auf sich habe.
Der Bestand des Musikarchivs am Goetheanum soll bewusster gemacht werden. Zum Beispiel durch Archiv-Konzerte.
In der Abteilung Musik der Sektion für Redende und Musizierende Künste gibt es nach fast siebzehn Jahren einen Wechsel von Michael Kurtz zu einem vierköpfigen Team.
Der österreichische Komponist und Pianist Viktor Ullmann wurde vor 75 Jahren im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Zu diesem Anlass präsentiert das Goetheanum eine Vitrinen-Ausstellung zum Leben des anthroposophischen Musikers mit Dokumenten der Paul-Sacher-Stiftung in Basel.
Was ist das innere Suchen des Menschseins? Diese Frage kam immer wieder zur Sprache während der Tagung ‹Mysteriendramen weltweit› am Goetheanum, wo sich 250 Teilnehmende gegenseitig Szenen aus den Dramen vorgespielt haben.
Wie Eurythmie in der Schauspielausbildung förderlich sein kann, untersuchte Mioara Tarzioru. Sie hat in Rumänien als Schauspielerin gearbeitet und in England Waldorfpädagogik und Eurythmie studiert.
Im Puppen- und Figurenspiel vollzieht sich ein Übergang von der Sinneswahrnehmung zur eigenen Seelenwelt – Thema des Begegnungswochenendes von 22. bis 24. Februar.
Solch ein Festival von Figuren- und Puppenspiel zusammen mit Eurythmie habe es noch nie gegeben, eröffnet Claudia Kissling das Gespräch.
Von 24. bis 27. Oktober findet die intersektionale Tagung ‹Burnout. Erschöpfung – Neuschöpfung. Die ätherischen Aufbaukräfte stärken durch Sprachgestaltung› statt.











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