Die Schweiz hat in der vergangenen Woche einige Lockerungen im Lockdown beschlossen, die sie kurz zuvor noch gar nicht in Aussicht gestellt hatte.
Die Krise hat die Menschheit in einen globalen Ausnahmezustand versetzt. Die widersprüchlichen Expertenmeinungen, die sich überschlagenden Berichterstattungen und die massiven Einschränkungen des täglichen Lebens stellen alle betroffenen Gesellschaften auf einen Prüfstein.
Wie kann ich für die Welt meine Aufgaben erfüllen − diese existenzielle Fragestellung ist dreifach. Sie betrifft meine Identität, meine Fachkompetenz und meinen Bezug zu den anderen.
Musik öffnet Räume, innerlich und äußerlich, im Sozialen und auch in der Therapie. Durch die anthroposophischen Impulse entstehen ganz neue Möglichkeiten für die Wirkungen von Musik in unserer Zeit.
Diese Woche sammelten wir Beiträge über Menschen, die sich in ihrer Auseinandersetzung mit Tieren ein tieferes Verständnis vom Tiersein erworben haben.
Musik als unmittelbares Erlebnis des Geistig-Seelischen hinterlässt oft ein Rätsel in Bezug auf ihre materielle Substanz.
Artensterben und Klimawandel: Da ist der Gedanke nicht weit, dass wir Menschen nicht nur schädlich sind für die Erde, sondern es ihr ohne uns besser ginge.
... aber wie? In dieser Weltweit-Ausgabe blicken wir auf unternehmungsfreudige Menschen, die mit ihren Projekten und Betrieben unsere Welt neu gestalten.
In Frankreich steht die anthroposophische Bewegung unter Schock, weil sie Schwierigkeiten hat, sich gegen krasse Unterstellungen und Lügen in den Medien und vor Gerichten hörbar zu machen (siehe ‹Jubiläum mit Misstönen›).
Wenn ich eine Eichel betrachte, brauche ich viel Übung, um in diesem Samen den mächtigen, knorrigen Baum zu erahnen.
Die Nachrichten widmen wir diese Woche Forscherinnen und Forschern. Es geht um Entdeckungen wie innerhalb der Entwicklung von Pflanzen der Gattung Sanguisorba, die uns mehr über das Forschen selbst verraten.













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