Stuttgart, Deutschland. Bildungskongress für Pädagoginnen und Pädagogen. Der pädagogische Alltag, ob beruflich oder privat, bringt viele berührende und bereichernde Momente...
Ausgabe 50/2024
Ausgabe 50/2024
Sollte man einen Artikel über die Mantren von Rudolf Steiner mit dem Bild eines verschmutzten Kofferraums beginnen? Beim erneuten Lesen von Gilda Bartels Artikel über eine künstlerische Arbeit zu einem Mantram von Rudolf Steiner denke ich: Ja. Das Heilige und das Profane dürfen, ja sollen sich begegnen. Es zählt das ‹Wie›. Dass die Brücke vom Niederen zum Hohen – wie bei jeder Brücke – auf beiden Ufern verankert ist, darauf kommt es wohl an. Wenn im Innern der Seele Stille, Schmerz, Scheu und Scham ein Zuhause haben, dann ist auch im Profanen Heiligkeit, um dem Höchsten Raum zu geben. Nicht die äußere Umgebung entscheidet demnach, sondern die innere Verfassung.
Chartres, Frankreich. Kontemplativer Workshop in Frankreich. Die Kathedrale ist seit jeher ein Ort der geistigen und körperlichen Erneuerung. Was kann...
Mit dem Titel ‹Erinnern an die Zukunft› zielt die jetzige Ausgabe der Vierteljahresschrift ‹Stil› auf die Widersprüchlichkeit der Einweihung. Es...
Nürnberg, Deutschland. Der Verbraucherverband Bio-Verbraucher wird 20 Jahre alt. Rudolf Steiner ist nicht nur der Vater der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, sondern...
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