Im Gartenpark des Goetheanum stehen eine Reihe von Skulpturen. Barbara Schnetzler von der Sektion für Bildende Künste betrachtet sie für uns.
Mit der Pandemie wird das spannungsreiche Verhältnis von Politik und Wissenschaft zu einer akuten Frage. Diese Frage betrifft viele Bereiche der Gesellschaft.
Seit 2015 gibt es die gemeinnützige Ökologische Tierzucht GmbH (ÖTZ), deren Gesellschafter die Bioverbände Demeter und Bioland sind. Sie sorgen sich um einen ökologischen Ansatz in der Züchtung nach dem Motto: ‹Bio fängt mit Züchtung an›.
Es ist der vielleicht bitterste Humor im ‹Faust›: die Schülerszene des Mephisto. Der Eleve denkt Faust vor sich zu haben und Mephisto im Umhang des Meisters führt den Studenten vor.
In tausend Bildern sei seine Kindheit und Jugend in ihm aufgestiegen, hätte er über den Beginn seines Lebens nachdenken müssen.
Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Burn-out-Phänomen und unserem Verhältnis zum Körper?
Nils Frischknecht ist ausgebildeter Schreiner und Meister für Veranstaltungstechnik. Seit nun 30 Jahren arbeitet er am Goetheanum. Er war in der Jugendsektion, im Betriebsdienst, der Tagungskoordination und als technischer Leiter der Bühne tätig.
Anet Spengler Neff arbeitet als Agronomin seit fast 20 Jahren am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in der Schweiz. Wir sprachen mit ihr über ihre aktuelle Arbeit.
Diese Woche sammelten wir Beiträge über Menschen, die sich in ihrer Auseinandersetzung mit Tieren ein tieferes Verständnis vom Tiersein erworben haben.
Über den Geburtsmoment einer anthroposophischen Veterinärmedizin sprachen wir mit der Italienerin Sabrina Menestrina, internationale Koordinatorin dieses Bereichs am Goetheanum.
Gespräch mit Andrea Pfaehler (Regie Schauspiel) und Eduardo Torres (Regie Eurythmie) über die Neuinszenierung von ‹Faust› im Goetheanum.













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