Coronavirus-Krise heißt zunächst Krankheit und Tod, bald auch Gefahr einer verheerenden Wirtschaftskrise. Auch der Gang des Kulturlebens, der zum Teil kreativ, zum Teil automatisch abläuft, ist unterbrochen.
Die Coronakrise zeigt Widersprüche: Das Übersinnliche wird verneint, doch überall die Rede vom unsichtbaren Virus. «Verbotspartei» hören die grünen Parteien, angesichts von Impflicht und Ausgangssperre. Und das Wort ‹Corona›: hier die virale Bedrohung und oben der unsichtbare Kranz der Sonnenkorona.
Sergio Andres Gaiti ist strategischer Berater für Firmen und Organisationen in Mailand. Seit seiner Jugend schreibt er für Zeitungen. Sein jüngster Artikel über die Coronakrise erschien im Newsletter der Anthroposophischen Gesellschaft in Italien. Wir sprachen mit ihm über die aktuellen Geschehnisse in Italien.
Gespräch zur ‹Faust›-Inszenierung angesichts der Coronapandemie.
Babette Hasler ist Sprachgestalterin und ihr ganz besonderes Anliegen und ihr beruflicher Schwerpunkt ist das Sprechen zur Eurythmie. Für den ‹Faust 2020› wird sie die hörbare Sprache einiger eurythmisch dargestellter Rollen sein.
Iracema Benevides ist Hausärztin in Belo Horizonte und beobachtet die aktuellen medizinischen und politischen Debatten um eine mögliche Coronapandemie in Brasilien.
Die Pädagogische Sektion wendet sich mit einem Blog auf ihrer Internetseite an alle Waldorflehrerinnen und -lehrer, auch an Eltern, Schülerinnen und Schüler, in Zeiten der Coronapandemie sich über die Erfahrungen und Ideen von Schule zu Hause auszutauschen.
Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners haben eine deutschlandweite Telefon-Hotline eingerichtet, um Eltern, Jugendlichen und Kindern psychosoziale Erste Hilfe in der Coronakrise zu leisten.
Gennaro Sanniola ist Vorsitzender der Vereinigung Samp e Diop, die sich seit 2011 der Migranten und Flüchtlinge in Neapel annimmt. Hier berichtet er von der Arbeit seines Vereins.
Die Coronavirus-Pandemie fordert uns als Gemeinschaft, fordert unsere Wachheit und Besonnenheit, Entschlossenheit und Geduld. Für die Anthroposophische Medizin bedeutet diese Krise, den 100. Geburtstag dieser Medizin weltweit in anderer Weise als geplant zu feiern.
Über die ganze trockene Welt ist dieser grüne, geheimnisvolle Teppich der Liebe gezogen. Mit jedem Frühjahr wird er erneuert, und seine seltsame Schrift ist nur dem Geliebten lesbar wie der Blumenstrauß des Orients.













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