Die Coronakrise allein als Unfall oder nur als Gesundheitsproblem zu sehen, ist ein Fehler, ein gefährlicher Fehler. Es gibt kein Zurück zum ‹business as usual›. Vielmehr muss man diese Krise als globales systemisches Symptom sehen, als einen GAU.
Hsin-Shih Lai, die Gründerin und künstlerische Leiterin der Eurythmieschule in Taiwan, beschreibt, wie sie und ihre Studierenden sich in der aktuellen Lage zurechtfinden.
Die Eurythmieausbildung Eurythmy Järna–China findet zwischen Schweden und China statt. Nach dem Ausbruch des Covid-19-Virus in China wurde diese Ausbildung unterbrochen. Wir sprachen mit der Dozentin der diesjährigen Absolventinnen, Coralee Frederickson, über das Finden neuer Chancen und Wege in der Not.
Althochdeutsch heißt Stuhl stuol von (indogerm.) stha – stehen. Der Stuhl steht für mich. Er übernimmt gleichsam die Funktionen des Stehens und ist ein Abbild von mir, – er hat Armlehne, Rücken, Beine – aber kein Haupt.
Am 25. Mai löste das Video der Tötung des Schwarzamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in Minneapolis (USA) Protestwellen im ganzen Land – und in der ganzen Welt – aus. Ein Urproblem der Vereinigten Staaten taucht wieder auf.
Leserbrief von Gabriele Bucher zu ‹Liebt das Böse gut!› und Antwort von der Redaktion.
Wer jetzt fragt, was die nächsten zwölf Monate bringen, der oder die bekäme kaum Antwort. So eröffnete Ueli Hurter eine kurze Ansprache an die wöchentliche Versammlung der Mitarbeitenden in weitem Stuhlkreis.
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