«To put things into words is not my matter – I am an Eurythmist», so begründet Gillian Shoemaker, warum sie eigentlich über die ägyptische Kultur keine Vorträge halten möchte.
Die Europäische Union wird nicht immer verstanden und noch weniger geliebt. Anhand seiner praktischen Erfahrung mit den EU-Institutionen versucht hier Mario Damen, ein Bild dieses sich in Entwicklung befindenden Projekts zu zeichnen, und setzt es in Zusammenhang mit der Dreigliederungsidee.
Eine Rezension des Buchs ‹Rudolf Steiner und die Meister des esoterischen Christentums› von Sergej O. Prokofieff.
39 Studierende des Eurythmeums CH erarbeiten in einem Parzival-Eurythmieprojekt Impressionen zu der Erzählung mit Texten von Arthur Maximilian Miller aus ‹Der Gral› und musikalischen Motiven aus Richard Wagners ‹Parsifal›.
Die Legende von Parzival wurde in zahlreichen Werken verarbeitet; bereits im Mittelalter wurde die heute bekannteste Fassung von Wolfram von Eschenbach ungewöhnlich oft übertragen und verbreitet.
In der Diskussion um die Organspende spielt die Frage um den Hirntod eine zentrale Rolle. Ein neues Buch des Arztes Paolo Bavastro untersucht geschichtlich und phänomenologisch diese Grenzfrage des Lebens.
Von 1. bis 4. Mai widmen sich Körpertherapeutinnen und -therapeuten dem Themenfeld ‹Trauma und Resilienz›.
Unter dem Dach des Parzival-Zentrums leben diverse anthroposophische Bildungseinrichtungen. Es finden sich eine Waldorfschule, ein Kindergarten, eine Schule für Seelenpflegebedürftige, ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum, ein Schulbauernhof, eine Werkschule sowie Notfallpädagogik.
650 Teilnehmende der Schülertagung ‹Courage› zeigten am 26. April in Basel, was sie bewegt: vom Herzen aus tätig zu sein.
Im Herzen Israels fand Anfang April ein Seminar der Pegasus-Initiative für Kunst und Geisteswissenschaft bei Jerusalem statt. Dabei stand die Geschichte von Abel und Kain neben dem Gralsmythos.













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