Die Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur bietet eine Weiterbildung für Menschen an, die in der Sterbebegleitung tätig sind oder tätig werden wollen. Der Kurs umfasst neun ganztägige Module, die in freier Reihenfolge besucht werden können.
‹Wir üben Unsicherheit›, hieß die Tagung der Assoziative Drei zu Eins zwischen Weihnachten und Neujahr am Goetheanum. 50 junge Menschen waren dabei.
Sighilt von Heynitz inszenierte ‹Brand› von Henrik Ibsen Ende März am Goetheanum.
Am 4. und 5. April befassten sich anthroposophische Medienschaffende bei ihrem Halbjahrestreffen Kopra am Goetheanum mit der Tatsache unterschiedlicher Beurteilungsgrundlagen und der Ohnmacht gegenüber Empörungsspiralen.
Eine Rezension des Buches ‹Digitale Zukunft?› von Andreas Neider.
Zu Christian Labharts autobiografischem Film ‹Passion – Zwischen Revolte und Resignation› (2018).
Anlässlich des Jubiläums ‹100 Jahre Waldorf› lenkt eine Ausstellung der Kunstsammlung Goetheanum den Blick auf künstlerische Elemente in Rudolf Steiners Pädagogik.
Eine weitere Rezension des Buchs von Renatus Ziegler ‹Geist und Buchstabe›.
Liebe: Ich kann mir für dich nichts ausdenken;
es kann mir für dich nur etwas einfallen
Im Rahmen dieser Reihe haben sich die Mitglieder des Goetheanum-Eurythmie-Ensembles vorgestellt. Was haben sie seit September 2018, ihrem Start, getan?
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