Angela Fournes ist selbständige Bestatterin. Von Geburt Amerikanerin, wuchs sie als Kind in Mexiko auf und lernte dort einen humoristischen Umgang mit dem Tod. Nach dem frühen Tod ihres Vaters starb ihre Mutter, als sie 20 Jahre alt war. Durch Sterbebegleitung fand sie ihre Berufung.
Als er 1959 zur Aussegnungsfeier von Emil Bock ein Stück komponiert habe, da habe er allen Mut zusammengenommen und es seinem Musikprofessor Johann Nepomuk David vorgespielt.
Eine Rezension des Buches ‹Digitale Zukunft?› von Andreas Neider.
Zu Christian Labharts autobiografischem Film ‹Passion – Zwischen Revolte und Resignation› (2018).
Sighilt von Heynitz inszenierte ‹Brand› von Henrik Ibsen Ende März am Goetheanum.
Liebe: Ich kann mir für dich nichts ausdenken;
es kann mir für dich nur etwas einfallen
Von 23. bis 27. April tauschen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Jugendsektionstagung ‹Courage› aus.
Die Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur bietet eine Weiterbildung für Menschen an, die in der Sterbebegleitung tätig sind oder tätig werden wollen. Der Kurs umfasst neun ganztägige Module, die in freier Reihenfolge besucht werden können.
Zu Lebzeiten Rudolf Steiners nicht veröffentlicht und mit dem Untertitel ‹ein Fragment› versehen, gehört das Werk ‹Anthroposophie. Ein Fragment›, bezogen auf den darin enthaltenen revolutionären Ansatz des Menschenverständnisses, zu den noch unentdeckten Schätzen der Geisteswissenschaft.
Eine weitere Rezension des Buchs von Renatus Ziegler ‹Geist und Buchstabe›.
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