Das anthroposophische Evolutionsbild erhält einen neuen Verständniszugang, wenn man die natürliche Evolution als Weltliteratur betrachtet. Ein Geburtstagsgruß an Jochen Bockemühl.
Es war beinahe ein Bürgerkrieg – der Kampf der Frauen um das Wahlrecht. Nach dem Ende der Ersten Weltkrieg ließen sie sich nicht mehr entmündigen und durften in Großbritannien und Deutschland 1918 endlich an die Urne.
Damit das Schöne uns erheben kann, damit es «den ganzen Menschen über sich selbst hinaushebt, [...] muss es nach dem Muster der Idee aufgebaut sein», so Rudolf Steiner in seinem Autoreferat von 1888 über Goethes Ästhetik.
Külli Volmer hat am 10. November im Saal der Akademie für Anthroposophische Pädagogik, Dornach, ihren Sprachgestaltungs-abschluss dem Versroman ‹Eugen Onegin› von Alexander Puschkin gewidmet.
Das Eurythmeum CH zeigte am 10. November im Großen Saal des Goetheanum Szenen aus dem Lukas-Evangelium.
Angesichts der Vielfalt des künstlerischen Schaffens, das von Menschen hervorgebracht wurde, die sich von der Anthroposophie inspirieren ließen, wird die Frage berechtigt: Ist der Begriff ‹anthroposophische Kunst› tauglich?
Bis zum 12. Januar 2019 lädt das Kunstschaudepot zu einer Gedenkausstellung zum 30. Todestag der Keramikmalerin Annina Vital ein.
In dem Augenblick [der Erweckung] scheint das Licht der Ewigkeit herein in die Sinneswelt. Wir dürfen nicht annehmen, dass wir von der Sinneswelt abgelenkt werden. Nein, sie erscheint ‹nur› in einem neuen Lichte. …
Ein bedeutender Beitrag zum Verständnis von Rudolf Steiners Malimpuls mit zahlreichen Anleitungen für den praktischen Aufbau der Motive aus der Farbe heraus, welche Malstudenten, Kunstschaffende und Kunstinteressierte gleichermaßen ansprechen.
Am 8. Dezember findet im Threefold Café in Chestnut Ridge (State of New York) eine weitere Kunst-Zerstreuung statt, um die zukünftige Arbeit der Künstler von Free Columbia und der Eurythmieschule Eurythmy Spring Valley zu unterstützen.
«Unbeirrt, bedächtig, stetig – folgt sie sicher ihrer Bahn. – Hetz und Hast hat sie nicht nötig, – kommt auch so am Ziele an. – Weise ist sie, sanft und milde – und führt Gutes nur im Schilde.»













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