Die gespaltene Erde

Die gespaltene Erde

70 Jahre nach der Gründung des Staates Israel und 50 Jahre nach dem Beginn der Besatzung der Westbank und des Gazastreifens ist die Frage nach der nationalen Identität eines Staates dringlicher denn je. Jeder einfache Erklärungsversuch der vor Ort entstandenen Konflikte ist zum Scheitern verurteilt.


Die Situation ist einzigartig, anachronistisch und das Urbild moderner Komplexität: Stets hat alles auch eine andere Seite, und überall leben Menschen, die sich um ein zeitgemäßes Bewusstsein bemühen. Immer ist ein Rundgang um das Phänomen auch eine unerträgliche Vereinfachung. Ich wage diesen Perspektiv-Spaziergang hier trotzdem, und bitte darum, den Versuch aufzufassen als eine Übung in neugieriger Offenheit, Unbefangenheit und Positivität!

Im Jahre 1897, in einer Zeit, in der unter dem Eindruck des in Europa vielerorts erstarkenden Nationalismus und der damit verbundenen antisemitischen Stimmungen die ersten zionistischen Ideen aufkamen, sprach sich Rudolf Steiner in einer literarischen Zeitschrift ziemlich vehement und in sprühend-feuilletonistischem Stil gegen diese neue ‹nationale› Bewegung aus. (1) Allerdings schrieb er einerseits aus einer generellen Abneigung gegen alles Nationale, andererseits aus der Erwartungshaltung, dass Antisemitismus in der Gesellschaft seiner Zeit keine Rolle mehr spielen dürfe. Schon wenige Jahre später sah er sich genötigt, diese optimistische Einschätzung (er war schon früh ein glühender Anti-Antisemit!) implizit infrage zu stellen. (2) So schnell vollzog sie sich nicht, die nach seiner Auffassung längst überfällige Überwindung des Nationalismus!

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Israel

Die Ausgangslage zur Zeit der Staatsgründung, die im April gefeiert wurde, ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Denn im Juni 2017 jährte sich auch zum 50. Mal der Sieg im sogenannten Sechstagekrieg – und damit der Beginn der Besetzung der den Palästinensern zugedachten Gebiete des Landes, die bis dahin Teil des jordanischen und ägyptischen Territoriums gewesen waren, und der syrischen Golanhöhen, die inzwischen annektiert wurden. Um die Verstrickungen zu verstehen, die sich in den beiden Jubiläen ausdrücken, müssen wir zurückgehen, der Einfachheit halber zunächst nur 100 Jahre …

Nach dem Ersten Weltkrieg und Woodrow Wilsons 14-Punkte-Programm war das Nationalstaatsprinzip in einer Weise bestimmend geworden für das Bewusstsein der Menschen, dass es der Überwindung alles Gruppenhaften mehr und mehr im Wege stand. Neue Staatsgründungen waren in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht selten. Meist waren es ehemalige Kolonien der europäischen Großmächte, die sich freikämpften oder abgestoßen wurden, je nach Interessenlage.

Gleichzeitig erlebten überall in Europa Juden, die längst Staatsbürger geworden waren, dass sie mitunter nicht einmal im ‹nationalen› Sinne als gleichberechtigt gesehen wurden, dass man ihnen Misstrauen entgegenbrachte und sie gesellschaftlich ausgegrenzt oder gar bedroht und verfolgt wurden. Nachdem am Ende des 19. Jahrhunderts zunächst in Russland und Polen Pogrome an der Tagesordnung gewesen waren, waren viele Juden westwärts geflohen. Aber gerade in den mitteleuropäischen Ländern, selbst Verlierer des letzten Krieges, mussten sie nun zunehmend als Sündenböcke herhalten für die Frustrationen, die sich aus der ‹nationalen Demütigung› durch den Versailler Vertrag ergaben. So begann sich auch bei manchen eine Sympathie für die Idee eines jüdischen Staates einzustellen, die früher noch gehofft hatten, in ihren eigenen Ländern – mit oder ohne Preisgabe ihrer oft stark säkularisierten religiösen Identität – als Bürger unbehelligt leben zu können. Und selbst, wo das nicht der Fall war, wurde das Heilige Land bald Fluchtziel in einer Zeit, in der sich die Grenzen für Flüchtende vielerorts schon geschlossen hatten.

Das Einzigartige dieser Staatsgründung war aber der Umstand, dass sie auf einem Territorium angestrebt wurde, das seit fast 2000 Jahren nicht mehr Lebensmittelpunkt für das jüdische Volk gewesen war. Mitte des 19. Jahrhunderts lebten im Lande gerade mal etwa 25 000 Juden. Die meisten Juden hatten seit Jahrhunderten anderswo in der Welt Fuß gefasst als ein Volk, das sich trotz Zerstreuung hartnäckig seine Identität bewahrt hatte – oftmals nicht trotz der Sündenbockrolle, die ihm von den ‹Völkern der Welt› zugewiesen wurde, sondern gerade durch diese! Wie Hannah Arendt es in Bezug auf das jüdische Schicksal aussprach: Jude ist, wer von Hitler dazu gemacht wurde!

Ein Land zwischen den Kontinenten Europa, Asien und Afrika, einstmals auf halber Strecke zwischen Ägypten und dem Zweistromland, Kristallisationspunkt der dritten Kultur­epoche der nachatlantischen Zeit, heute, gewissermaßen gespiegelt dazu, der Ort, wo sich die westlich-europäische Welt und der Vordere Orient begegnen.

Durch die jüdische Geschichte zieht sich ein roter Faden, der dieses Volk zum Spiegel der Ich-Entwicklung in den anderen Völkern macht. Wo der Mensch als Individualität jenseits von Gruppenzugehörigkeiten gesehen wurde, gab es Blütezeiten des Zusammenlebens, gegenseitige Achtung und Anregung. Die Bedeutung der ‹Sonderrolle› schrumpfte. Wo aber eine nationale, ethnische oder religiöse Überhöhung des Gruppenhaften die Juden ausgrenzte, wurden sie in eine Rolle genötigt, die ihr Anderssein betonte und stärkere Absonderung begünstigte. Das jüdische Volk, von dem Rudolf Steiner 1888 in einem Aufsatz einmal gesagt hatte, dass es seine Aufgabe sei, aufzugehen in den anderen Völkern (3), blieb durch die Unfähigkeit der ‹Völker›, national-rassistische Tendenzen zu überwinden, weiterhin seiner vorherrschenden Aufgabe verpflichtet – der Inkarnation des Ich, der Individualität des Menschen, nicht nur in leiblicher Hinsicht, zu dienen.

Insofern kann es schon sein, dass die Gründung eines Nationalstaates für die Juden, wie Theodor Herzl und seine Gefolgsleute (eine oftmals von den eigenen Leuten angefeindete Minderheit in der damaligen jüdischen Bevölkerung Europas, wenn man denn überhaupt von einer solchen als homogenen Gruppe sprechen will) ihn anstrebten, anachronistisch war – oder idealiter hätte sein sollen. Sie war aber auch nicht anachronistischer als jede andere Art ethnisch-nationalistischer Strömungen, wie sie sich im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts ausbreiteten. Diese rückwärts gewandten Strömungen gaben dem Unabhängigkeitswillen in jüdischen Kreisen erst das Gewicht, das dann – auf grauenhafte Weise verstärkt durch Verfolgung und Vernichtung in der NS-Zeit – den Impuls zur Staatsgründung wirksam machte.

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Palästina

Palästina (so nannten auch die frühen jüdischen Siedler das Land, und sich selbst Palästinenser) war allerdings kein ‹Land ohne Volk›, wie damals behauptet wurde. Vielmehr war das Land, in dem man auf realpolitischer wie biblischer Grundlage die Gründung betrieb, durchaus besiedelt, wenn auch viel spärlicher als heute. Durch den un-Teilungsbeschluss am 29. November 1947 wurde die Gründungsabsicht von der Völkergemeinschaft anerkannt. Das britische Mandatsgebiet wurde aber aufgeteilt zwischen den ‹Alteingesessenen›, den arabischen Bewohnern des Landes, die heute Palästinenser heißen, und den größtenteils in den vorausgegangenen 50 Jahren zugewanderten Juden – mit der Öffnung für weitere jüdische Einwanderung aus aller Welt.

Es mag sein, dass das palästinensische Nationalbewusstsein damals noch ein zartes Pflänzchen war, denn das Land war vor der Mandatszeit 400 Jahre lang in türkischer Verwaltung gewesen, und auch davor eigentlich nie in Wilson’scher Manier ‹selbstbestimmt›. Nationalstaaten waren damals nicht an der Tagesordnung in dieser Weltgegend. Und doch – Palästina (oder Israel, was geografisch dasselbe ist …) war ein Land vieler Völker, in dem sich die heiligen Stätten des Judentums wie des Christentums und einige der heiligsten Orte des Islams befanden. Spätestens im 19. Jahrhundert stand es damit im Fokus eines weltweiten Interesses. Ein Land zwischen den Kontinenten Europa, Asien und Afrika, einstmals auf halber Strecke zwischen Ägypten und dem Zweistromland, Kristallisationspunkt der dritten Kulturepoche der nachatlantischen Zeit, heute, gewissermaßen gespiegelt dazu, der Ort, wo sich die westlich-europäische Welt und der Vordere Orient begegnen. Das alles trug seit Jahrhunderten dazu bei, dass sich bei der lokalen Bevölkerung ein ganz eigenes Selbstbewusstsein ausbildete, das sich erheblich von den oft viel provinzieller empfindenden arabischen Völkern der umliegenden Landstriche unterschied.

Ein palästinensisches Nationalgefühl (gewiss dem Ideal nach ebenso anachronistisch wie das jüdische ...) entsteht aber spätestens durch das gemeinsame Schicksal von Flucht und Vertreibung und die lange Zeit der Ausgrenzung in der Diaspora, in der die palästinensischen Flüchtlinge nun schon seit 70 bzw. 50 Jahren leben. Sie teilen also in gewisser Weise das Schicksal der Juden, die – bereit zu Assimilation und oft sogar religiöser Anpassung – in vielen Ländern durch das gemeinsame Verfolgungsschicksal zusammengeschweißt und in den Anachronismus getrieben wurden.

Es ist zu kurz gegriffen, wenn die Legitimität des Nationalstaatsgedankens auf ein Volk begrenzt bleibt. Hätte Europa das Gruppenprinzip eher überwunden, wäre alles anders gekommen, für Israelis wie für Palästinenser …

Spätestens mit der Staatsgründung begannen sich diese Schicksale unlösbar zu verwirren, denn nun entstand aus dem Eindringen und der Dominanz der ‹Fremden›, die anderswo selbst verdrängt worden waren in Ländern, die das Nationalstaatsprinzip nicht zu überwinden in der Lage waren, eine neue Ausgrenzung von ‹Nichtzugehörigen›, den Palästinensern aus einem (oder in einem) hoffnungsvollen jüdischen Staat. Es ist zu kurz gegriffen, wenn die Legitimität des Nationalstaatsgedankens auf ein Volk begrenzt bleibt. Hätte Europa das Gruppenprinzip eher überwunden, wäre alles anders gekommen, für Israelis wie für Palästinenser …

Utopien?

Seit 70 Jahren besteht nun also dieser besondere Staat – mit hohem moralischem Anspruch an sich selbst und beklemmenden Verstrickungen mit den Mitbewohnern des Landes, die in einem ‹jüdischen Staat› entgegen den hehren Worten der Unabhängigkeitserklärung, nach der alle Bewohner gleiche Rechte genießen sollten, niemals ganz gleichberechtigt waren.

Es gibt viele unlösbare Probleme in diesem Land – aber das ethnisch-nationale ist vielleicht das schwierigste. Der amerikanische Journalist Thomas L. Friedman (4) hat es schon 1989 auf den Punkt gebracht: Das Land soll jüdisch, demokratisch und möglichst noch ungeteilt sein – aber alles auf einmal geht nicht! Denn die anderen Bevölkerungsgruppen sind auch noch da, selbst wenn es ein ‹Großisrael› geben sollte, sodass eine wirklich gleichberechtigte Demokratie das jüdische Element gefährden könnte. Und selbst wenn es nur das ‹kleine› Israel, ohne die 1967 von Jordanien, Ägypten und Syrien besetzten Gebiete sein sollte, was für die Staatsgründer ein ‹halbvolles Glas› bedeutete, für die Alteingesessenen ein halbleeres, bliebe die Tatsache, dass rund ein Fünftel der Bevölkerung arabische Palästinenser sind, zwar mit israelischem Pass, Sozialversicherung und parlamentarischer Repräsentation, aber mit einer nationalen Identität, die sich in Flagge oder Nationalhymne nicht wiederfindet. Wenn man sich aber das ganze Land als demokratische, vielfältige Gesellschaft denkt, verschwindet die Identität des jüdischen Staates, der ja eine Zuflucht vor Ausgrenzung und Verfolgung andernorts sein sollte. Angesichts des Wiederauflebens des Antisemitismus fällt es leider schwer, diese Aufgabe als überwunden anzusehen. Und schaut man auf die Staatsformen der arabischen Länder des Nahen Ostens, versteht man die Ängste, die sich angesichts einer palästinensischen Bevölkerungsmehrheit in Israel regen.

Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt! Siehe, «euer Haus soll euch wüst gelassen werden.» (Jeremia 22,5; Psalm 69,26) Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!
— Matthäus 23, 39

Gibt es Lösungen? Die Zweistaatenlösung, die nach dem Oslo-Prozess in den 1990er-Jahren ein Durchbruch war, wird mit der Ausbreitung der jüdischen Siedlungen auf dem für den Staat Palästina vorgesehenen Gebiet immer unwahrscheinlicher. So richtig fortschrittlich kommt sie auch nicht daher – wieder geht es um Ethnien, Bevölkerungsgruppen, Nationalitäten, und in beiden Staaten sind Probleme durch Minderheiten vorprogrammiert. Zurzeit ist dies aber noch die von der UNO und den meisten anderen Akteuren einschließlich Saudi-Arabien präferierte Idee. Selbst ein großer Teil der Israelis wie der Palästinenser sieht das so – allerdings mit verschiedenen Vorbehalten, die einer Verwirklichung unverrückbar im Wege stehen. Andere bestehen auf dem ganzen Land für ihre Volksgruppe. Vielleicht drückt sich darin aus, dass das gekränkte Selbstbewusstsein der Palästinenser heute, ebenso wie das verwundete Selbstgefühl der Juden nach der Schoah, eine Stärkung braucht, die in einer Anerkennung der eigenen Identität als ‹staatswürdig› liegen könnte? Angst und Schmerz regieren nach den Traumata das kollektive Bewusstsein.

Interessanter ist, dass zunehmend verschiedene andere Modelle gedacht werden, die den gordischen Knoten lösen sollen. Sie zielen sämtlich auf eine teilweise oder vollständige Überwindung des Nationalstaatsprinzips, auch wenn das für das offizielle Israel wie für die palästinensischen Unabhängigkeitsbewegungen ein unerträglicher Tabubruch ist. Es gibt alles: von der klaren Einstaatenlösung (One Man, One Vote …) bis zu allen Arten von Assoziationen, in denen es zwei Staaten gibt, die miteinander eine Konföderation bilden oder auf bestimmten Gebieten mehr oder weniger zusammenhängen … Das originellste Modell legten Professoren mit israelischen und palästinensischen Studenten der Universität Lund vor einigen Jahren vor 5: zwei Staaten, die gewissermaßen ‹übereinander› liegen, ‹Parallelstaaten›, die dasselbe ungeteilte Territorium in ihren jeweils eigenen Staatengebilden bewohnen, die auf den Gebieten staatlichen Handelns in jeweils zweckdienlicher Weise zusammenarbeiten! Das ist fast schon Bewusstseinsseele pur – und daher wohl noch sehr utopisch …

Das Haus der Andacht

Auch in der anthroposophisch inspirierten Begegnungsstätte Sha’ar laAdam – Bab l’il Insan im Umkreis des Kibbuz Harduf (6) sind viele Gedankenexperimente entstanden – Konföderationen, Wahrheitskommissionen, offene Staaten, in denen jeder wählen kann, ob er Israeli, Palästinenser oder beides sein will … Die Bürgergesellschaft vor Ort ist an diesen Themen sehr interessiert!

All das erfordert Gesinnungswandel, Bewusstseinsentwicklung. Sie beginnt mit dem einzelnen Menschen, dem unmittelbaren Umfeld. Deshalb ist der Schwerpunkt der Arbeit in der Begegnungsstätte zurzeit ein lebendiger Prozess durch jüdisch-arabische Projekte in der Schüler- und Jugendbegegnung, Freiwilligen­einsätze in sozialen Brennpunkten der ‹Parallelgesellschaften› Nordisraels, Kunst, Theater und Ökologie. In der Begegnungsstätte können Menschen aus der Umgebung und aus aller Welt aneinander aufwachen und voneinander lernen, sodass die Individualisierung gefördert wird, die letztlich zu einer Überwindung jeglichen Gruppendenkens führen muss.

Als Zentrum des Bemühens entsteht in einem nachhaltigen Prozess (7) ein ‹Haus der Andacht›, in dem die Beziehung zur göttlichen Welt in einer ganz neuen Weise gepflegt werden soll – indem in traditionellen Formen des Judentums, Islams, Christentums die verborgene Weisheit aufgesucht wird, kann eine neue übergreifende, weltweite Religiosität gelebt werden – und in dem neue Wege gegangen werden, von der Anthroposophie inspiriert, um den Menschen jenseits von Gruppen, Ethnien und Nationalitäten zu einer Zusammenarbeit mit der geistigen Welt zu ermutigen.

Auch das ist möglich in diesem alten, neuen Land, das noch viele Möglichkeiten bietet, wenn wir es nicht den rückwärtsgewandten, angstbetonten Kräften überlassen, das Leben im Land zu formen.


(1) Die Sehnsucht der Juden nach Palästina, Magazin für Literatur 1897, 66. Jg., Nr. 38
(2) In einer Serie von Aufsätzen, die er 1901 in der damals für den Kampf gegen den Antisemitismus wichtigsten jüdischen Zeitschrift, den ‹Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus› schrieb, wandte er sich z. B. gegen den Germanenmythos der deutschen Rassisten und deren ‹unsinnige antisemitische Schwätzereien›.
(3) Rudolf Steiner in GA 32, S. 152 (1888)
(4) Thomas L. Friedman: From Beirut to Jerusalem, 1989
(5) Mark Levine (ed.): One Land, Two States – Israel and Palestine as Parallel States, UCLA 2014
(6) Näheres zu dieser Initiative auf www.torzurwelt-ev.de oder in Ilse Wellershoff-Schuur: Am Kreuz der Erde, Urachhaus, Stuttgart 2014
(7) Das Haus ist ganz aus freien Spenden finanziert. Förderverein Tor zur Welt … e.V. GLS-Gemeinschaftsbank eG (BLZ 430 609 67) Kontonummer 43 526 600 IBAN: DE14 4306 0967 0043 5266 00 BIC: GENODEM1GLS

Bild: Vector continents von Asaf Hameiri

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