Das Goetheanum wurde 1921 als Wochenschrift von Albert Steffen und Rudolf Steiner gegründet.

Letzte Ausgabe

Ich gedenke

Ich gedenke

den Seelen

der Verstorbenen

im Mittelmeer,

in der Ukraine,

in Syrien,

in Beirut,

und
 
in Paris.

 

 

Rückentext der Ausgabe
Das Goetheanum Nr. 47
20. November 2015

PDF

Paris Seite 3-5 · 12
Am 13. November ging eine Emotionswelle durch die Welt. Eindücke, Erzählungen und Gedanken über die Anschläge in Paris. Von J. Lismont · L. Defèche · A. Laudert

Mysterien des Bösen Seite 6
Die Frage des Bösen ist aktueller denn je. Wie können wir die Natur des Bösen verstehen anhand der manichäische Weltanschauung. Von Christine Gruwez

Helmut Schmidt Seite 10
Mit 97 stirbt der Staatsmann, Kulturträger und Zukunftsmensch. Bis kurz vor seinem Tod skizzierte er, was werden sollte und könnte. Von Ute Hallaschka

Inhalt

Blicke Seite 2-5
Ein besonderer Tag Jonas Lismont
Fotografie von Christoph Soeder
Nächste Stufe Louis Defèche
Zeichnung von Asaf Hameiri

Zusammenhänge Seite 6-11
Mysterien des Bösen Christine Gruwez
Malerei von Jasminka Bogdanovic
Geheimer Rat Ute Hallaschka

Gespräch Seite 12
Spreng-Sätze zu Paris Andreas Laudert
Zeichnung von Asaf Hameiri

Dieses Foto ist auf dem Heimweg von den Orten in der Nähe der Place de la République entstanden, wo in der Nacht des 13. so viele Menschen ums Leben gekommen sind. Der Satz ‹das Blut fließt schon immer›, scheint mir die unbegreifliche Brutalität zusammenzufassen; auch, indem er die Frage stellt, ob es jemals ein Leben ohne Töten geben wird. Christoph Soeder


Dieses Foto ist auf dem Heimweg von den Orten in der Nähe der Place de la République entstanden, wo in der Nacht des 13. so viele Menschen ums Leben gekommen sind. Der Satz ‹das Blut fließt schon immer›, scheint mir die unbegreifliche Brutalität zusammenzufassen; auch, indem er die Frage stellt, ob es jemals ein Leben ohne Töten geben wird. Christoph Soeder

Proletarische Orte

Proletarische Orte

Seher und Maler

Seher und Maler