Während den einen die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten im Namen von Solidarität und Infektionsschutz nicht schnell und weit genug gehen kann,...
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corona
In den Krisen spiegeln sich die Folgen eines Bewusstseins, das die Verbindung zu sich selbst, zum anderen wie zur Welt...
Leserbrief zum Artikel von Helmut Kiene ‹Corona-Zahlen und Perspektiven› in ‹Goetheanum›, Nr. 41, 9. Oktober 2020. Helmut Kiene gibt einige...
Anfang Juli wurde am Goetheanum die große Ausstellung ‹Aufbruch ins Ungewisse – Kunstschaffen in Zeiten von Corona› eröffnet. Die Idee zu dieser...
Angesichts jüngster Corona-Diskussionen, auch im ‹Goetheanum›, ist es hilfreich, Rahmendaten und -ergebnisse zur Covid-19-Erkrankung zu kennen. Selbstverständlich können diese Eckdaten...
Es geht darum, die Lebenskräfte zu stärken, sozial verantwortlich das Miteinander zu entwickeln und zu einer ökologisch neuen Moralität zu...
Was sich erst mit Masken zeigt. Der letzte Tag im Juli 2020, ein Freitag. Meine Fahrkarte prognostizierte 7,02 Stunden Fahrzeit,...
Unter dieser Fragestellung wird am 5. September an der Universität Witten/Herdecke ein Thementag stattfinden mit Expertinnen und Experten wie Michaela...
Die Coronakrise allein als Unfall oder nur als Gesundheitsproblem zu sehen, ist ein Fehler, ein gefährlicher Fehler. Es gibt kein Zurück zum ‹business as usual›. Vielmehr muss man diese Krise als globales systemisches Symptom sehen, als einen GAU.
Im Notfall darf und muss der Staat die Rechte der Gemeinschaft über die des Einzelnen stellen. Doch was ist ein Notfall? Die staatlichen Regelungen nach dem maximalen Fall der Pandemie auszurichten und Daten mehr zuzubilligen als sie sind, erzeugt neue Gefährdungen und greift die Idee der freien Gesellschaft an.
Auch auf den Philippinen breitet sich das Coronavirus aus. Dessen Folgen wurden zunächst von der Regierung Duterte heruntergespielt. Ein NNA-Sonderkorrespondent beschreibt die schwierige Lage für große Teile der Bevölkerung.













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